Special - Erwarten wir zu viel oder werden wir nur ausgebeutet? Ein “kritischer” Blick in die Welt der Videospiele
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Ist das nicht schön? Nach einem langen Arbeitstag nach Hause zu kommen und sich mit einem Videospiel zu entspannen oder an einem Wochenende komplett durchzocken ohne Verpflichtungen zu haben. Ganz einfach von seiner Couch plötzlich ein paar Runden mit dem Cheetah in Los Santos fahren, auf dem Rasen vom Olympiastadion ein legendäres FIFA-Match gegen seine Freunde bestreiten oder in einem gemeinsamen Kampf mit einer Lynx und der MP5 als Team einen anderen Clan zur Verzweiflung bringen. Jeder hat seine eigenen Vorlieben, in welche Dimension er abtauchen möchte und mit welchem Spiel er am Liebsten sich die Zeit vertreibt, doch eines haben alle gemeinsam: Wir lieben Spiele! Und wir bei XboxFRONT #welovexbox.

Doch das Leben eines Gamers ist nicht immer so rosig und irgendwie scheint es, dass wir gefühlt zunehmend graue Haare bekommen, weil wir entweder enttäuscht von einem hoch erwartetem Spiel sind oder weil nichts so funktioniert, wie wir es gerne hätten. Einige dieser Faktoren, die uns Spieler zur Weißglut treiben, bringen wir jetzt nicht nur zur Aussprache, sondern durchleuchten sie auch und schauen ob es an uns liegt und wir einfach mit unseren Erwartungen und Ansprüchen zu hoch greifen oder ob uns gnadenlos mehr versprochen wird, als wir letztendlich bekommen.
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28.11.2014 : Marc Schley


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