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Test: Stolen


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Die Schatten verdichten sich: Anya Romanov hat den Weg in unsere Redaktion gefunden und mit ihr die finale Version des Stealth-Abenteuers Stolen aus dem Hause des französischen Publishers Hip Games. In unserem Preview sind wir schon auf viele Aspekte eingegangen, allerdings war die Preview-Version noch nicht ganz fertig. Ob die Versprechen gehalten wurden und Stolen wirklich die einzig wahre Konkurrenz zu Sam Fisher und Solid Snake ist, erfahrt ihr in unserem Praxistest.



Can't we all just get along...
Um mich nicht zu wiederholen, wenn ich erkläre, worum es in Stolen denn nun geht, zitiere ich einfach mein Preview: „Hauptdarsteller in dem Diebesabenteuer (daher der Name Stolen) sind zum einen die Protagonistin Anya Romanov, ihres Zeichens Meisterdiebin und zum anderen ihr Gefährte, Vertrauter, Waffeningenieur und Hehler in einer Person: Louie Palmer. Diese beiden drehen die Dinge gemeinsam und nebenbei erklärt Louie wichtige Features im Gameplay per Funk. Anya verlässt sich im Gegensatz zu den Genrekollegen niemals auf rohe Gewalt und tötet niemals. In Extremsituationen kann es sein, dass sie einmal richtig zuschlägt, aber weiter geht es nicht. Man kann sie im Endeffekt mit Robin Hood vergleichen: Sie stiehlt von den Reichen, wendet keine tödliche Gewalt an und verteilt es an die Bedürftigen.“

Damit ihr keine Gewalt oder höchstens den so genannten „Neutralisator“ benutzen müsst, ist Erfindungsgabe und Geschick notwendig. Vorheriges Auskundschaften des Zielgebiets per Fernglas führt zu weniger Frustration. In der Erste-Person-Sicht kann man sehr weit zoomen und die gerade genutzte Waffe nutzen. Waffe heißt dabei natürlich nicht Maschinenpistole oder ähnliches, sondern eine Universalwaffe, die mit elektronischen Spielereien aufgerüstet wird. Gewalt kommt allerdings doch öfters vor. Solltet ihr euch nur einmal falsch bewegen oder vergessen haben, dass Anya zum Schranköffnen aufsteht, sieht euch eine Wache und wenn ihr diese nicht schnell in den Schlaf schickt, seid ihr ausgeknockt.


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12.04.2005 : Philipp Rogmann


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