Special - Die große Xbox 360 FAQ
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Was kann KINECT nicht? Was muss ich beachten?

Der KINECT Sensor bietet zwar eine sehr ausgetüftelte Hardware, dennoch ist eine Gestensteuerung bei weitem nicht so präzise wie ein Gamepad oder Motion-Controller wie die WiiMote oder Sony’s PS Move.

Darüber hinaus gibt es Hersteller, die besser und solche die noch nicht ganz so gut mit der neuen Steuerungstechnik zurechtkommen. Microsoft und Ubisoft sind derzeit die beiden Koryphäen auf diesem Gebiet und nahezu alle KINECT-Titel dieser Publisher sind durchweg empfehlenswert.


Abstand halten:

Um mit KINECT spielen zu können, benötigt man zudem einen entsprechend großen Raum ohne störende Möbelstücke, Pflanzen oder Sonstiges innerhalb der Spielfläche. Bei einem Spieler sollte der Mindestabstand zum Sensor 150 cm betragen, bei zwei Spielern mindestens 250 cm. Zudem sollten zwei Spieler so viel Abstand zueinander halten, dass sie sich auch bei den wildesten Bewegungen nicht in die Quere kommen.


Die perfekte Sensor-Position:

In unseren ausführlichen KINECT-Tests hat sich die “Augenhöhe“ als perfekte Position für den Sensor herausgestellt. Wir raten also zu einer Montage oberhalb des TV-Gerätes


Keine direkte Sonneneinstrahlung:

Die Sonne strahlt nicht nur hell sondern auch infrarot, was dafür sorgen kann, dass die entsprechenden Sensoren der KINECT-Hardware fehlerhafte Daten erhalten. In unseren Tests funktioniert KINECT am besten in einem gleichmäßig ausgeleuchteten Raum ohne direkte Sonneneinstrahlung. Auch Dämmerlicht stellt kein Problem dar, solange es nicht von einer einzigen Lichtquelle im Raum ausgeht.


Weitere bekannte Probleme:

Schon zu Verkaufsbeginn gab es vor allem in den USA negative Presseberichte bezüglich Probleme bei Spielern mit dunkler Hautfarbe. Fakt ist, dass KINECT helle Objekte besser erkennt als dunkle einfach aus dem Grund heraus, dass die eingebaute VGA-Kamera dunkle Partien schlechter erkennt. Um die bestmögliche Erkennungsrate zu erzielen empfehlen wir deshalb helle und möglichst einfarbige Kleidung zu verwenden.


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21.08.2012 : Matthias Brems