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Test: Time Splitters Future Perfect


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Wenn man eine repräsentative Umfrage unter tausend Xbox-Spielern machen würde, und sie nach den bekanntesten First Person Shootern seit Launch ihrer Konsole fragte, würde neben „Halo“ und „Medal of Honor“ wohl ein dritter Titel mindestens genauso häufig genannt werden: „Time Splitters“. Die bislang zwei Teile umfassende Reihe des amerikanischen Entwicklerstudios Free Radical dürfte nicht nur bei Kennern des Genres längst einen hohen Beliebtheitsgrad gefunden haben.

Die Reise durch die Zeitzonen geht unter dem Titelzusatz: „Future Perfect“ nun in die dritte Saison. Zahlreiche neue Features wie eine aufgebohrte Grafik, eine Story mit vielen überraschenden Wendungen und Xbox-Live Support versprechen unterhaltsame Spielstunden vor dem heimischen Monitor. Ob „Time Splitters: Future Perfect“ den Erwartungen gerecht werden kann, oder ob Teil drei nur ein Aufguss des alten Spielprinzips ist, erfahrt ihr in unserer Review.



Die Splitter der Zeit
Fans der Serie dürften sich bereits während des Intros heimisch fühlen. Wir befinden uns zeitlich mitten im Krieg zwischen den Time Splitters und den Menschen. Die Time Splitters sind Wesen, die mittels Kristallen durch die Zeit reisen können.

Im Jahr 2401 kehrt Sergeant Cortez, Anführer einer kleinen Widerstandsgruppe, von einem Angriff auf die Raumstation der Time Splitters zurück. Er hat den Time Splitters ihre Zeit-Kristalle in einem riskanten Einsatz stehlen können und versucht sie nun ins Hauptquartier der Spacetime Marines zu bringen, damit die Marines in die Vergangenheit reisen können, um den Ausbruch des Krieges zu verhindern. Doch während seines Rückflugs wird Cortez von den Time Splitters abgeschossen und kann sich in letzter Minute auf einen Planeten retten. Also reist ihr durch eine Zeitspanne von 1900 bis hin zur Spiel-Gegenwart. Schade, dass ihr als Spieler keinen direkten Eingriff darauf habt, wann ihr wohin reisen könnt, denn die Zeitsprünge sind wirklich interessant.

Doch nicht nur die Zeiten ändern sich. Auch die Waffen, die Cortez während seiner Reise einsetzen kann, passen zur jeweiligen Epoche. So stehen ihm zu Beginn des 20. Jahrhunderts eher schlichte Waffen, die nur eine geringe Durchschlagkraft haben, zur Verfügung, während ihr in der Zukunft auf Hightech Waffen wie Plasmagewehre zurückgreifen könnt. Und auch die feindlichen KI Soldaten verfügen über ein „zeitgerechtes Waffenarsenal. Die Einheiten kämpfen zum Beispiel mit MGs und Flammenwerfern; später werden sie mit Lasern und modernsten Rifles ausrüstet. Warum sollte es euren Feinden auch besser oder schlechter gehen, als euch!?


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23.03.2005 : Marc Heiland


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