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Test: Oddworld Strangers Vergeltung


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Eine teure Operation!
Hat man das Tutorial hinter sich gebracht, erreicht man die erste Stadt des Spiels. Stranger ist auf der Suche nach einem Arzt, dieser ist zum jetzigen Zeitpunkt jedoch nicht da, weshalb man sich weiter umsieht. Die Bewohner der Städte sind Enten mit Cowboyhüten, welche sehr lustig in Szene gesetzt wurden. Diese geben einem den einen oder anderen Tipp, oder sorgen durch ihre tollpatschige Art für Lacher.

Die Städte sind frei begehbar und wurden sehr schön gestaltet. Alles wirkt sehr lebendig, Einwohner wuseln durch die Gegend und führen aufgebrachte Gespräche. Die Einheimischen reagieren darauf, wie man sich ihnen gegenüber verhält. Knallt man ihnen einen vor den Latz, werden diese einen meiden und einem nicht mehr die Informationen geben, die man sucht.

In jeder Stadt findet man einen Shop, in dem man sein verdientes Geld gegen Munition oder Aufrüstungen wie z.B. eine stärkere Panzerung eintauschen kann. Das Hauptziel der Städte ist aber der „Bounty-Store“. Hier holt man sich Aufträge ab oder holt sich seine Belohnung für gefangene Outlander ein. In welcher Reigenfolge man die Aufträge abschließt, ist einem frei überlassen. Auch das Abschließen der Aufträge ist dem Spieler selbst überlassen; man kann Gegner lebend oder tot fangen. Jedoch geben lebend gefangene Gegner mehr Geld als getötete.

Hat man einen Auftrag angenommen, erfährt man durch Gespräche mit den Einwohnern Informationen, in welcher Gegend sich der Bösewicht aufhält und macht sich auf den Weg ihn zu finden.


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29.01.2005 : Dominik Koch


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