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Test: INSIDE


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Der Tod lauert überall
Nicht zuletzt ist es auch die Spielwelt, die permanent für eine außergewöhnlich dichte Stimmung sorgt. Neben den angesprochenen Maskenmännern und Hundebestien lauern nämlich praktisch hinter jeder Ecke mörderische Gefahren auf euch. Mal sind es tödliche Abgründe, die man zu spät erkennt, mal gerät man ins Visier von Robotern, die mit Scheinwerfern nach euch suchen, ein anderes Mal zerfleischt es uns in einer Unterwasserdüse.

Wer sich auch nur die kleinste Unaufmerksamkeit leistet, stirbt. Und wer vermeintlich alles richtig macht, der stirbt meistens trotzdem. Denn ähnlich wie in LIMBO gilt auch in INSIDE zu einem gewissen Maße das Prinzip Trial & Error. In manchen Passagen ist es einfach unmöglich, Fallen und andere Gefahren vorauszusehen. Erst, wenn man aus seinen Fehlern lernt, erreicht man den nächsten Abschnitt.



Neben reinen Geschicklichkeitseinlagen, in denen ihr oft unter Zeitdruck rennen, klettern, springen und schwimmen müsst, sind es vor allem zahlreiche Knobelaufgaben, die einen Großteil der Spielzeit ausmachen. Ein ums andere Mal ist also euer Köpfchen gefragt, wobei wir nur selten an einem Rätsel hingen und Frustmomente wie noch in LIMBO ausblieben.

Die Gestaltung der Knobeleien erinnert dennoch stark an das "Original". Mal müssen Kisten bewegt werden, um höhere Plattformen zu erreichen, mal wollen Schalter betätigt werden, um Türen zu öffnen. Mit zunehmender Spielzeit werden die Rätsel komplexer, besonders dann, wenn mehrere Mechaniken miteinander kombiniert werden.


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29.06.2016 : Michael Keultjes


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