Test: Bolt – Ein Hund für alle Fälle

Test von Sascha Sharma
Unser Fazit:

Der Ausflug in die wunderbare Welt des Serienhelden Bolt wirkt wie Superman auf Kryptonit. Die meiste Zeit verbringt der kleine Hund mit langweiligen, sich wiederholenden Kloppereien in technisch anspruchslosen Levels. Die lieb gemeinten Schleicheinlagen und das Kombosystem sind sinnlos, da ihr mit roher Gewalt schneller vorankommt. Gerade für Kinder keine sehr lehrreiche Stunde.

Synchronisation und Grafik können von Next-Gen Besitzern nur als schlechter Witz verstanden werden und auch die schlecht erzählte Story hat ihren Namen nicht verdient. Schade eigentlich, denn hier wurde die interessante Idee, Bolts Serie zu adaptieren, in den Sand gesetzt.

Pro und Contra

+ Die etwas andere Art der Filmumsetzung
+ Knuffiger Held
+ Leichtes Gameplay

- Schwache Zwischensequenzen
- PS2 Grafikniveau
- Langweilt schnell
- Nicht ruckelfrei

Systeminfo

• Dolby Digital
• 720p/1080i/1080p


Features

• 25 Missionen
• Neudesignte Zwischensequenzen
• 2 spielbare Charaktere, Penny und Bolt
• Bolts Superkräfte einsetzbar, Laserblick, Supergebrüll


Wertung
 ProzentPunkteNote
Gameplay60 %6/104.5
Spielumfang60 %6/104.5
grafische Umsetzung62 %6/104.5
Sound64 %6.5/104.5

Spielspaß62 %6/104.5


Triple-Wertungssystem:
Unsere Redakteure vergeben für die verschiedenen Kategorien einzelne Wertungspunkte. Der Gesamteindruck steht nicht für die Summe aller Einzelwertungen sondern repräsentiert den Spielspaß, den unsere Redaktion mit diesen Titel verbindet. Um die Wertung verständlicher zu gestalten, bieten wir exklusiv das Triple-Wertungssystem an, das die klassische 100%-Wertung, eine 10-Punkt-Wertung sowie das Schulnotensystem beinhaltet.
10.02.2009 : Sascha Sharma