Test: Burnout Revenge
Unser Fazit:

Klarer Punktsieg auf ganzer Linie. Sehr gut gemacht Criterion. Burnout Revenge erfindet zwar das Rad nicht neu, weiß aber dank atemberaubendem Geschwindigkeitsgefühl, vielen Neuerungen und 1A Steuerung der Wagen zu gefallen. Der Schwierigkeitsgrad steigt moderat an, und richtet sich auch an Serienneulinge. Spätestens im 2. Drittel dürften auch Profis voll gefordert sein.
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Pro und Contra + Grafik größtenteils ein Augenschmaus
+ superbes Tempogefühl
+ auch für Genreneulinge geeignet
+ toller Sound
+ motivierendes Ranking-Feature
+ konstante Framerate
- zu schnell alles gesehen
- nicht wirklich viel neues
- Bodentexturen sehr grob
- für Profis erst gegen Ende hin schwer
- einige Ruckler im Splitscreen Modus
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Systeminfo Dolby 5.1
60 Hz Modus
Features - verbessertes Schadensmodell
- "Rache" als Wertungssystem : Je fieser, desto mehr Punkte
- benutzt den Verkehr als Waffe
- überarbeiteter Crashbreaker und Aftertouch
- umfangreiche Strecken mit langen Sprüngen, mehreren Wegen & Abkürzungen
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| | Prozent | Punkte | Note |
| Gameplay |  | 89 % | 9/10 | 2 |
| Umfang |  | 90 % | 9/10 | 1.5 |
| Grafik |  | 90 % | 9/10 | 1.5 |
| Sound |  | 85 % | 8.5/10 | 2 |
| Multiplayer |  | 88 % | 9/10 | 2 |
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| Gesamteindruck |  | 90 % | 9/10 | 1.5 |
Triple-Wertungssystem:
Unsere Redakteure vergeben für die verschiedenen Kategorien einzelne Wertungspunkte. Der Gesamteindruck steht nicht für die Summe aller Einzelwertungen sondern repräsentiert den Spielspaß, den unsere Redaktion mit diesen Titel verbindet. Um die Wertung verständlicher zu gestalten, bieten wir exklusiv das Triple-Wertungssystem an, das die klassische 100%-Wertung, eine 10-Punkt-Wertung sowie das Schulnotensystem beinhaltet.