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Test: Der Pate


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Was Filmumsetzungen bei Spielen angeht, sind diese ja in vielen Fällen nicht das Gelbe vom Ei. Wie es bei der Umsetzung des 30 Jahre alten Filmklassikers „Der Pate“ aussieht, ob der Titel quasi nur ein simples Nachspielen des Filmes ist oder ob EA mehr daraus gemacht hat, lest ihr in unserem Review.



Die Mafia lässt grüßen...
New York in den 30er Jahren. Ihr werdet als Kind Zeuge wie euer Vater, Mitglied im Amerikas mächtigstem Verbrechersyndikat, von Mitgliedern einer rivalisierenden Mafia-Familie ermordet wird. Danach wollt nur eines, nämlich Rache…… Die Jahre vergehen, ihr seid erwachsen geworden und bestreitet eueren Lebensunterhalt mit Gelegenheitsjobs. Eure Mutter sucht Hilfe bei Don Vito Corleone und bittet ihn, sich euch anzunehmen. Sie verschafft euch somit Gelegenheit, in die Familie der Corleones aufgenommen zu werden. Diesen Job nehmt ihr, immer noch die Rache für eueren Vater vor den Augen, an.

Soviel zur Einleitung. Ihr spielt aber in „Der Pate“ den Filmklassiker nicht einfach nur nach - ihr durchlebt eine eigenständige Story, ohne jedoch nicht bei diversen Schlüsselszenen des Films außen vor gelassen zu werden bzw. spielerisch in dieselben auch einzugreifen. So werdet ihr beispielsweise Zeuge des Attentats auf Don Vito Corleone und müsst helfen, seinen Krankenwagen zu eskortieren, der ihn so schnell wie möglich in ein Krankenhaus bringen soll. Schlüsselszenen des Films bekommt ihr also quasi aus einer Drittperspektive mit und werdet auch spielerisch mit eingebunden.

Bevor ihr nun im New York im Jahre 1945 landet, müsst ihr eueren Mafioso definieren: Durch die sog. „MobFace-Technik“ könnt ihr hier das Aussehen eueres Charakters verändern. Ihr könnt entscheiden, wie breit oder schmal sein Gesicht sein soll, die Hautfarbe, Stirnhöhe, Kleidung, das alles könnt ihr euch aussuchen, anpassen und verändern.


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03.04.2006 : Pierre Schoberth


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