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Test: Tom Clancy´s Splinter Cell: Double Agent (SCDA)


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Multiplayer
Natürlich verfügt auch Splinter Cell: Double Agent wie seine Vorgänger über einen umfangreichen Multiplayerpart, der entweder über Xbox Live oder den System Link-Modus in Angriff genommen werden kann. So könnt ihr euch im Versus-Modus mit bis zu 5 Mitspielern bzw. Kontrahenten(max. 3 vs. 3) entweder als Spion oder Uspilon-Streitkraft messen. Einsatzziele der Spione sind das vervollständigen einer Datei(Infiltration) und die Bergung eben dieser(Exfiltration). Für Uspilon-Streitkräfte die Spione daran zu hindern, ihr Missionsziel zu erreichen. Sobald alle Spione vernichtet sind, oder das Zeitlimit abgelaufen ist, haben die Uspilon-Streitkräfte gewonnen.

Abgesehen davon könnt ihr über den nicht weniger spaßigen Kooperations-Modus mit bis zu zwei Mitspielern mehrere Herausforderungen als Spione in Angriff nehmen und gegen computergesteuerte Söldner antreten. Neben einem Trainingseinsatz, gilt es beispielsweise in einem begrenzten Zeitraum so viele Dateien wie möglich herunterzuladen. Selbstverständlich unterscheidet sich die Spielmechanik des Multiplayer-Modus deutlich vom Einzelspielerpart, wobei man zugeben muss, dass ihr im Singleplayer deutlich mehr Gespür für euren Agenten empfindet, als in der Mehrspieler-Variante. Dennoch ist das Ganze eine gelungene Abwechslung, die gleichzeitig noch ohne nervige Verbindungsprobleme funktioniert. Leider hinkt der optische Eindruck der Multiplayer-Variante deutlich dem des Einzelspielerparts hinterher, so dass grafische Abstriche in Kauf genommen werden müssen.


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20.11.2006 : Michael Keultjes


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