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Test: Ninety-Nine Nights


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Eine eingängige Steuerung, ein nicht zu verwechselndes Spielprinzip und ein durchweg konstant hohes Gegneraufkommen waren bislang das Markenzeichen von 'Hack & Slay'-Titeln. Allen voran die beliebte 'Dynasty Warriors'-Reihe, die bereits seit ihren Anfängen auf der Playstation für wildes Button-Mashing sorgte. Was früher noch innovativ zu sein schien, möchte man nun mit 'Ninety-Nine Nights' auf der Xbox 360 wiederaufleben lassen. Ob der Titel hält, was er verspricht, erfahrt ihr in unserem schlagkräftigen Test.



99 Nächte
'Ninety-Nine Nights' begrüßt euch bereits kurz nach dem Einlegen der Spiele-DVD mit einem hochauflösenden Intro, das die Hauptcharaktere im Einzelnen vorstellt. So gibt es beispielsweise Aufschluss über die Hintergrundgeschichte der Protagonistin 'Inphyy', die Rache für ihren Vater möchte. Die Menschen und Goblins finden die Schuld für den erbitterten Zwiespalt der Rassen bei dem jeweils anderen und führen seitdem ständig erbitterte Kriege. Auch die spielbaren Helden in 'Ninety-Nine Nights' gehören zu einer bemitleidenswerten Generation, die vom Frieden bisher höchstens träumen konnte. Wer jetzt eine epische Story nach klassischer Rollenspiel-Manier erwartet, wird jedoch leider enttäuscht, denn gleich vorneweg ist zu sagen, dass die Story des Titels an sich recht dünn daher kommt. Weitere Zwischensequenzen beleuchten später meist nur das aktuelle Kampfgeschehen und zu selten das Gefühlsleben und die Geschichte der Akteure.


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04.09.2006 : Patrick Schröder


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