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Test: Hyper Void


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Tristesse im Weltraum
Angesichts des hohen Schwierigkeitsgrads präsentiert sich Hyper Void weitestgehend als äußerst fordern. Besonders die hartnäckigen Endbosse, die euch innerhalb der knapp 30 Levels immer wieder auf die die Probe stellen haben es in sich. Frustresistente Shooter-Veteranen mag das freuen, für den unter Zeitdruck stehenden Redakteur, hätte es dagegen ruhig ein klein wenig leichter sein dürfen.

Positiv ist in diesem Zusammenhang allerdings hervorzuheben, dass der spielerische Anspruch des Titels insbesondere deshalb zustande kommt, weil ihr kontinuierlich auf neue Gegner und Hindernisse treffen werdet, die euch immer wieder neue Strategien abverlangen. Und zugegeben: Hat man einen besonders kniffligen Endgegner besiegt, kann man sich umso befriedigter zurücklehnen und den Erfolg genießen.



Hervorzuheben sind darüber hinaus flüssige 60 Bilder pro Sekunde, mit denen Hyper Void auf der Xbox jederzeit über den Bildschirm flimmert. Angesichts der unterdurchschnittlichen Optik ist das zwar eine Selbstverständlichkeit. Die Vergangenheit hat uns jedoch gelehrt, dass auch Titel mit vermeintlich mittelprächtiger Grafik nicht zwangsläufig vor Framerateeinbrüchen gefeit sind.

In Kombination mit der intuitiven, und äußerst präzisen Steuerung sind es folglich einzig und allein die eigenen Fähigkeiten, die vom Hochgeschwindigkeitsgameplay überfordert sein könnten.


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19.01.2016 : Michael Keultjes


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