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Xbox One

       

Test: Driver San Francisco


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John Tanner ist zurück! Nachdem der damalige Publisher Atari (Infogrames) mit Driver 1&2 durchaus gute Spiele präsentierte, sorgte der 3. Teil der Serie für einen fast-Totalschaden. Selbst gekaufte geschönte Testwertungen der Print-Presse konnten damals nicht verhindern, dass Tanner schon nach seinem dritten Auftritt vorzeitig in Rente geschickt wurde. Das 2006 erschienene Driver: Parallel Lines zeigte aber eindrucksvoll, dass es nicht Tanner war, der für den fehlenden Spielspaß und altbackene Technik verantwortlich war. Der Publisher (mittlerweile Ubisoft) machte das einzig Richtige: man ließ die Franchise ruhen, entwickelte ein neues Konzept, investierte einige Millionen und startete durch.



Neue Epoche, neue Probleme, alte Feinde
Driver: San Francisco versetzt den Spieler in die namensgebende US-Metropole der Neuzeit. Der Erzbösewicht Charles Jericho, der schon in 'Driver 2' und 'Driv3r' Tanners Rivalen markierte, hat genau wie der Undercover-Cop überlebt und schafft es, während eines Gefangenentransports seine Fesseln zu lösen und die Kontrolle des Panzerwagens zu übernehmen. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd stehen sich Jericho, Tanner und Tobias Jones, Tanners Partner, Auge in Auge gegenüber. Jericho rammt Tanners Wagen und verletzt ihn dabei so schwer, dass er das Bewusstsein verliert und schlussendlich ins Koma fällt. John Tanners Gedanken kreisen weiter um Jericho und obwohl er im Koma liegt, beginnt Tanner eine unerbittliche Jagd, in der sich Unterbewusstsein und Realität miteinander verbinden. Schlussendlich hofft Tanner, Jericho dingfest zu machen aber auch hinter das Geheimnis seiner Genesung zu kommen.



Wow… abgefahrene Geschichte und nicht nur die Drehbuchautoren haben sich bei Driver San Francisco so richtig in Zeug gelegt. Schon in der Einleitung, die eine Mischung aus packenden Filmsequenzen und Gameplayszenen darstellt, sieht man, dass Ubisoft sehr viel Ehrgeiz und anscheinend auch Kapital in die Entwicklung des neuen Driver-Spiels gesteckt hat, dazu aber später mehr.


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01.09.2011 : Matthias Brems


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