Metro: Last Light Test Xbox 360 - XboxFront.de
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Packshot: Metro: Last Light
Metro: Last Light
Deep Silver
Xbox 360

       

Test: Metro: Last Light


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Überleben in der U-Bahn
Wie Menschen nach einer atomaren Katastrophe auf engsten Raum zusammenleben, wie sie ihr Leben regeln und welche Konflikte sich daraus ergeben, das zeigt Metro: Last Light auf beeindruckende Art und Weise. Beeindruckend deshalb, weil man stets das Gefühl hat in einer lebendigen „Unterwelt“ zu leben. Kinder spielen in den spärlich eingerichteten Zimmern, ein Mann klimpert auf seiner Gitarre und in Bars lassen es reiche Bewohner und finstere Gesellen ordentlich krachen. Die Metro lebt und ihr seid mittendrin! Wie beim Vorgänger werdet ihr auf verschiedene Missionen geschickt, die euch tief in die dunklen Schächte führen. Neben menschlichen Gegner, besonders verachtenswert: die Anhänger der Reich-Fraktion, bekommt es der Held auch wieder mit widerlichen Mutanten, den sogenannten „Schwarzen“ zu tun. Zu den Monstern später mehr.



Artjom kann erneut auf ein stattliches Waffenarsenal, bestehend aus diversen Schusswaffen wie Schrotflinten, Kalaschnikows und Pistolen zurückgreifen. Wie beim Vorgänger ist die Währung der Metro wertvolle Munition, wobei dieses System etwas entschärft wurde. Munitionsmangel herrscht zwar immer noch, allzu oft wird man aber nicht in die Verlegenheit kommen, kostbare Patronen zu verwenden. Dem Spieler ist es in den meisten Fällen selbst überlassen, wie er gegen menschliche Feinde vorgeht. Soll es lieber der brachiale, direkte Weg sein, oder doch lieber der leise? Es ist die eigene Entscheidung!



Oft bietet es sich an, einige Feinde leise von hinten auszuschalten. Ob man im Blickfeld eines Gegners ist, darüber informiert einen Artjoms Uhr. Die Schleichpassagen gehen bei Metro: Last Light nun viel leichter von der Hand, oftmals schon zu leicht, da viele Gegner nicht auf Geräusche oder dem Fehlen eines Kameraden reagieren. Bei direkten Feuergefechten gehen sie schon intelligenter vor. Sie verschanzen sich hinter Kisten und werfen Granaten. Leider sind die Kontrahenten nicht besonders mutig, denn sie rücken nur selten vor oder fallen einem in die Flanke. Ein weiterer Kritikpunkt: Die einzelnen Missionsabschnitte dauern meist nicht mehr als zehn Minuten und dann wird das nächste Kapitel nachgeladen. In der Zeit spricht Artjom über die Geschehnisse in der Metro. Das ist nur mäßig interessant und reißt einen irgendwie immer aus der Handlung heraus.


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16.05.2013 : Stefan Grund


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Kommentare (15)
f0rwd
f0rwd
Test
@kaktus jack XIII Das kann man sehen wie man will, ich finde das Spiel genauso gut wie 2033, eventuell sogar ein bisschen besser, dass liegt wahrscheinlich eher daran das ich es auf einem ziemlich guten PC gespielt habe und somit die meisten Verbesserungen in Sachen Grafik(PhysX z.B. wurde endlich richtig benutzt) besser bemerkt habe, ich muss aber auch sagen, dass das neue Waffen System mir mehr zusagt als das alte von 2033 aber wie oben gesagt, dass kann man sehen wie man will :)
Schade das sich das erste DLC verspätet, hab das Spiel gestern durchgespielt und mich schon auf neuen Stoff zum durchzocken gefreut, naja dann eben erst im Juli^^
MfG

21.06.2013 | 20:10 Uhr

kaktus jack XIII
kaktus jack XIII
Test
Also ich weiss wirklich nicht wie man auf 87 prozent kommt.das spiel is zum einschlafen..die ki dumm wie toast..kaum action keine spannung und grafik is naja.und mein schatten an der wand macht sich oft selbständig als ob ich peter pan bin.oder ich steh vorm grossen spiegel und wen sehe ich??!mich nicht.bin ich ein vampir??keine ahnung.die wertung is meines achtens ein wenig zu hoch ausgefallen.da war der erste teil um längen besser.meine wertung 72 zu diesem spiel.das war schon gut gemeint

25.05.2013 | 15:20 Uhr

Grenzparameter
Grenzparameter
Fast eine Stunde Gameplay-Material! Die Xbox 360-Version in Aktion
Auch wen ich mir die PC Version zulege, muss ich sagen das diese Spiel bis jetzt meinen Erwartungen enstpricht. Schon bei Metro 2033 tauchte ich in die düstere und geheminisvolle Welt von Moskau ein. Ich denke dieses Metro Last Light wird den Vorgänger übertreffen. Schon nur wegen der hammer Grafik. Wen die Entwickler jetzt noch am Gameplay geschraubt haben dan erwartet uns ein Spiel der feinsten Sorte! Ich persönlich finde einfach, das Metro sich abhebt von dem Einheitsbrei wie COD und co. Ist aber eine Subejktive warnehmung. Als Horror und FPS Fan kan mich mit diesem Spiel voll und ganz identifizieren! Ich warte gespannt auf den Test! Mit besten Empfehlungen aus der Schweiz!

15.05.2013 | 13:29 Uhr

pizzakatze
pizzakatze
Gameplay-Video: Im Moskauer Untergrund wird es richtig finster!
ich finds langweilig und für mich sieht es aus wie der erste teil..sorry

08.05.2013 | 09:42 Uhr

f0rwd
f0rwd
Große Worte: Producer verspricht das "bestaussehendste Spiel" überhaupt!
Nope das stimmt leider nicht was du sagst, die Außensequenzen von Gameplayvideos bzw. Trailern bei Last Light sehen deutlich besser aus als bei Crysis 3.
Allein schon wegen voll ausgenutzten Dx11 Features(Tessellation,DoF usw.), was Crytek nicht hinbekommen hat - kann ja wohl nicht sein das Metro 2033 mehr Leistung meiner 560ti's(2way sli) zieht als Crysis 3- vorallem weil Tessellation momentan nur für das Wasser aktivierbar ist.
Ich finde das selbst 2033 besser aussieht als BF3, Crysis 2-3 und co., ist aber natürlich wieder subjektive Meinung ;)
MfG

23.03.2013 | 02:11 Uhr


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