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Test: Juiced


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Tuningfreunde haben dieses Jahr schon öfter glücklich an ihren virtuellen Lieblingsracern herumschrauben dürfen. THQ bringt mit Juiced nun einen Titel, der mehrfach verschoben wurde und dessen originale Publisher schon die Segel gestrichen hat. Entwickler Jamie Campbell verspricht, mit Juiced die Simulation ins Tuning-Racer Genre zu bringen. Inwieweit Juiced vor Titeln wie Need for Speed Underground heraussticht und welche Neuerungen der Simulationsteil wirklich bringt, haben wir für euch zusammengefasst.



Unter den Sternen der Stadt der Engel...
Eigentlich ist Juiced schnell erklärt: Fahrt Rennen in der virtuellen Stadt „Angel City“, verdient Respekt und Geld, das ihr zum Tuning ausgeben könnt und gewinnt immer mehr bis ihr viele gut getunte Autos in eurer Garage stehen habt. Soweit also alles beim Alten und wie in Genrevertretern wie Midnight Club und Need for Speed Underground schon gesehen? Nicht ganz, einige Neuerungen sind doch zu groß, um sie zu verschweigen.

Da wäre zum Ersten der Respekt bei den verschiedenen Gruppen von Angel City. Ohne Respekt läuft nicht ein einziges Rennen, da die Gruppen Teile der Stadt kontrollieren und nur Racer, die ihren Respekt genießen, dürfen überhaupt in Rennen dort antreten. Der Respekt ist gegliedert von der Möglichkeit, Rennen dort fahren zu dürfen bis zum höchsten Rang, mit dem ihr selbst dort Rennen ausrichten dürft.

Je mehr ihr in Rennen riskiert, sowohl fahrtechnisch als auch vom Einsatz von Geld oder eigenem Auto, desto schneller und höher steigt der Respekt bei den verschiedenen Gruppen. Solltet ihr zu viel bieten, z.B. euer Auto bei den so genannten Pink Slip-Races, und dann verlieren, ist das Auto verloren und zwar endgültig. Ebenso müsst ihr immer Geld für die Reparaturen an eurem Auto auf der hohen Kante haben, denn bei Juiced ist das Auto nicht automatisch zum nächsten Rennen wieder vollständig repariert.


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30.06.2005 : Philipp Rogmann


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