Naughty Bear Test Xbox 360 - XboxFront.de
Artikelinformation
Packshot: Naughty Bear
Naughty Bear
505 Games
Xbox 360

       

Test: Naughty Bear


zurück
zurück
Seite 1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  Fazit


Die Eintönigkeit des Tötens
Naughty Bear ist in sieben Kapitel unterteilt, in denen es stets gilt eine ganz besondere Person auszuschalten, doch nur eine gewisse Anzahl an Pokalen ermöglicht es euch, zum nächsten Abschnitt zu gelangen. Das heißt im Klartext, dass ihr unter leicht veränderten Voraussetzungen im Grunde wieder und wieder gleiche Abschnitte zu spielen habt, nur um immer wieder das gleiche zu tun: Töten. Kling langweilig und ist es auf Dauer auch. Abwechslung sucht ihr vergebens, denn auch in der Gegnervielfalt weist Naughty Bear reichlich Defizite auf. Lediglich Ninja- und Soldaten-Bären bringen kurzzeitig Würze ins Spiel, wenngleich auch diese nicht lang anhält.

Gerade das Auftauchen der Polizei solltet ihr vermeiden, indem ihr, wie könnte es anders sein, Fluchtversuche oder rettende Telefonate eurer Erzfeinde frühzeitig erkennt und mit tödlichem Effekt verhindert. Gelingt es dennoch einen Notruf abzusetzen, bleibt euch noch die Tarnfunktion eures ramponierten Bären. Zu dumm, dass diese zugleich die miese K.I. entlarvt. Hockt ihr euch nämlich in die Büsche, seid ihr quasi unsichtbar. Selbst wenn ein gegnerischer Bär vor euch stehen sollte, ihr ihn sogar anschießt, dürft ihr dennoch nicht erwarten gesehen zu werden – traurig.


zurück
zurück
Seite 1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  Fazit


12.07.2010 : Benjamin Doum


Kommentare


Kommentar schreiben:
Um einen Kommentar zu verfassen, musst du angemeldet sein.
Kommentare (1)
RzumAP
RzumAP
Video: Von Zombären und Vampirbären im neuen DLC!
Naughty Bear ist ganz lustig. Aber das laggen und dauernde abschmieren der Konsole bei dem Spiel nervt ganz schön.

25.11.2010 | 14:09 Uhr


1/1