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Test: Elements of Destruction


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Globale Erderwärmung, Nuklearwaffen, terroristische Anschläge. Tagtäglich wird die Menschheit mit fürchterlichen Schreckensvisionen konfrontiert. Selbst in Videospielen halten Katastrophen, im Falle von „Elements of Destruction“ sind es Naturdesaster, nun Einzug. Wir haben uns in die Rolle des Allmächtigen begeben und eine Schneise der Verwüstung hinterlassen. Ob ihr für diesen Spaß 800 M$-Points bedenkenlos hinblättern dürft?



Schutt und Asche
Die Story ist ziemlich hanebüchen: Ihr mimt den Wissenschaftler Dr. Edgar Herbert, der erst kürzlich seinen Job verloren hat. Angestachelt von Zorn, baut er eine Maschine, mit welcher er nach Lust und Laune Naturgewalten generiert. Diese setzt er gegen seinen früheren Arbeitgeber, den Wetterkontrolldienst AIC, ein. Euer Rachefeldzug führt euch zu unterschiedlichen Schauplätzen auf der Erde. Anfangs bombardiert ihr lediglich die unbescholtene Sunny Day Farm in Kanada, während ihr später die USA, Bermuda und die Schweiz dem Erdboden gleich macht. In jedem der rund 10 Level müssen Aufgaben erfüllen werden. Diese setzen sich aus dem Zerstören bestimmter Gebäude und dem Anrichten eines gewissen, finanziellen Schadens zusammen.

Ihr habt dabei aus einer übersichtlichen Vogelperspektive euer Angriffsgebiet stets im Blickpunkt, während ihr mit dem linken Analogstick über das Gebiet flaniert und per rechtem Stick ein Element auswählt. Und welche „Elemente der Zerstörung“ gibt es? Wie ihr euren Rachefeldzug durchführt, bleibt euch überlassen. Ob nun mit Blitzeinschlägen, Tornados oder Erdbeben zu Werke geht, jedes Element hat seine Eigenarten. Während Letztere großflächig für Verwüstung sorgen, richten Blitzeinschläge auf ein einzelnes Objekt besonders kolossalen Schaden an. Mit einem Orkan dagegen wütet ihr eine ganze Häusersiedlung binnen kurzer Zeit nieder.


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18.06.2008 : Patrick Schröder


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