Artikelinformation

       

Test: Der Herr der Ringe: Schlacht um Mittelerde 2


zurück
zurück
Seite 1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  Fazit


Dass strategische Schlachtzüge auf dem PC durchaus gut spielbar sind und bei der Community immer wieder gut ankommen, stellt sich seit mehreren Jahren immer wieder unter Beweis. Aber ein Strategie-Titel auf der Konsole? Das war für die meisten Spieler bisher ein rotes Tuch. Grafisch und Soundtechnisch konnten vergangene Spiele des Genres zwar durchaus einen ordentlichen bis positiven Eindruck hinterlassen, die Steuerung ließ aber oftmals zu wünschen übrig. Das möchte Electronic Arts nun mit "Herr der Ringe: Schlacht um Mittelerde II" ändern und bringt das Strategiespiel für Knobelfans und alle, die es werden wollen, auf die Xbox 360.



Gut oder Böse? - Das ist hier die Frage
Mittelerde steht am Rande des Abgrunds. Freie Völker kämpfen gegen Sauron, den "Herrn der Ringe", dessen Armeen kriegsbereit sind. Der Rat von Elron berät den nächsten Schritt, um Sauron endgültig zu vernichten. Das schweißt die Elben und Zwerge zum ersten Mal gemeinsam in der Schlacht gegen den Feind zusammen. So begrüßt euch das Spiel, nachdem ihr den Storymodus gestartet habt. Gepaart mit einem cineastisch in Szene gesetztem Intro kommt sofort echtes „Herr der Ringe“-Feeling auf. Nachdem es im ersten Teil, der nur auf dem PC für heiße Schlachten sorgte, keine offizielle Lizenz gab, hat man sich für den neuen Strategietitel die Lizenz an den J.R.R. Tolkiens Büchern gesichert

Zu Anfang eures Abenteuers müsst ihr euch für eine der zwei Seiten entscheiden: Möchtet ihr lieber den Hobbits, Zwergen und Elben helfen, Sauron zu vernichten, oder möchtet ihr den fiesen Sauron bei seinen blutrünstigen Vorhaben unterstützen? Nach dieser ersten Entscheidung hat der Spieler natürlich jederzeit die Möglichkeit, die Story der Gegenseite weiterzuspielen. Insgesamt enthält jede Kampagne acht umfangreiche Missionen, die im Laufe des Spiels an Schwierigkeit zunehmen. In der Regel ist man mit einer Mission circa eine halbe Stunde beschäftigt, um dann die nächste Zwischensequenz zu betrachten, durch die die toll inszenierte Story weiter vorangetrieben wird. Oftmals ist man der Ansicht, dass sich eine Mission gerade dem Ende neigt, dann jedoch stellen sich neue Fallen oder Feinde in den Weg.

Die Geschichte der 'guten Kampagne' startet in Bruchtal, wo sich die Festung der Elben befindet und als deren geheimer Zufluchtsort gehandelt wird und eure erste Aufgabe ist es, selbst das Zepter in die Hand zu nehmen und die Elben ins sichere Bruchtal zu geleiten. Wählt ihr hingegen das Böse, beginnt ihr mit den Orks und müsst als erstes Lorien, die Stadt der Elben, dem Erdboden gleichmachen.

Die einzelnen Missionen sind klassisch in Haupt- und Nebenaufgabe gegliedert. Während man die Hauptaufgaben keinesfalls auslassen kann, kann man den kleinen Nebenmissionen beruhigt entgegen sehen. Meist geht es hierbei nur darum, eine bestimmte Anzahl an Bogenschützen oder Schwertmeistern auszubilden und diese in den Kampf ziehen zu lassen oder alle gegnerischen Bauten und Höhlen auf der aktuellen Karte zu zerstören. Glücklicherweise stellen sich die Aufgaben als relativ simpel heraus.


zurück
zurück
Seite 1  |  2  |  3  |  4  |  5  |  Fazit


14.08.2006 : Patrick Schröder


Kommentare


Kommentar schreiben:
Um einen Kommentar zu verfassen, musst du angemeldet sein.
Kommentare ()
iTexxoR
iTexxoR

Warum wird sowas nicht direkt weg gebannt?

09.11.2017 | 09:07 Uhr

Nobbi No Hobby
Nobbi No Hobby

Was soll diese Scheiße andauernd? Als würde jemand auf so einen Dreckslink draufklicken...Scheiß Scammer!

08.11.2017 | 13:27 Uhr

herbert roth
herbert roth

Es gibt hier glaub ich nicht mehr so viele Autoren, sonst wurde ja auch jedes kleinere indiespiel getestet. Schade...

27.05.2017 | 08:30 Uhr

Hayabusa
Hayabusa

Ich finde es bis auf ein paar kleine Sachen für die Xbox sehr gelungen.Das Spiel sieht gut aus die Atmosphäre ist richtig gut und es macht echt Laune,Daumen hoch:)

20.03.2017 | 09:08 Uhr

A Gladiator
A Gladiator
Test
PES zwar "nur" geringfügig besser bewertet, aber für mich in keinster Weise nachvollziehbar. Schaut man bei beiden Tests auf die +-Liste, so kann man bei den Fifa-"Kritikpunkten" nur schmunzeln, hingegen findet man bei der PES Kritik wesentlich härtere und vor allem viel mehr Kritikpunkte als bei Fifa....und dafür gibts dann noch n´besseres Testergebniss?! Es nervt auch ständig bei den +Punkten von PES die bessere Ballphysik und angeblich besserer Grafik zu hören. Wie stark hier PESlastig vom selben Autor bewertet wird, hat man ja schon bei PES14 gesehen...

24.10.2016 | 10:25 Uhr


1/0