Test: Call of Duty - Finest Hour

Unser Fazit:

Trotz toll portierter Atmosphäre und genialen Storyideen, kann Call of Duty auf der Konsole nicht die PC-Titel einholen. Das liegt zum einen daran, dass der lineare Spielverlauf so stark ist wie beim Original-Titel von 2003 auf dem PC. Während das überarbeitet wurde und mit Call of Duty: United Offensive der PC viele Verbesserungen bekommen hat, fehlen viele dieser Details in Finest Hour. Grafisch und akustisch ein Leckerbissen, der allerdings durch seine kleinen Macken manchmal veraltet aussieht. Für Shooter-Fans dennoch ein Must-Buy und sei es nur für den Einzelspielermodus.


Pro und Contra

+ Atmosphäre der Call of Duty-Serie kommt gut rüber
+ Schnelles, ansprechendes Gameplay
+ Verschiedene Kampagnen und verschiedene Personen, die gespielt werden können

- Xbox Live Modus verbesserungswürdig
- Slowdowns
- teilweise triste Texturen
- zu linear

Features

- Dolby Digital
- Xbox Live
- System Link

Wertung
 ProzentPunkteNote
Gameplay80 %8/102.5
Spielumfang85 %8.5/102
grafische Umsetzung88 %9/102
Sound85 %8.5/102
Multiplayer80 %8/102.5

Spielspaß83 %8.5/102.5


Triple-Wertungssystem:
Unsere Redakteure vergeben für die verschiedenen Kategorien einzelne Wertungspunkte. Der Gesamteindruck steht nicht für die Summe aller Einzelwertungen sondern repräsentiert den Spielspaß, den unsere Redaktion mit diesen Titel verbindet. Um die Wertung verständlicher zu gestalten, bieten wir exklusiv das Triple-Wertungssystem an, das die klassische 100%-Wertung, eine 10-Punkt-Wertung sowie das Schulnotensystem beinhaltet.
10.01.2005 : Philipp Rogmann