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Test: Tembo the Badass Elephant


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Sega und Game Freak, eine prominente Kombination, die jeder halbwegs bewanderte Videospielliebhaber ohne Umschweife mit den unzähligen Pokemon-Spielen diverser Handheld-Plattformen Nintendos in Verbindung bringt. Mit Tembo the Badass Elephant erreichte uns nun ein neues Projekt der beiden Unternehmen, das ausnahmsweise mal nichts mit Pikachu, Glumanda & Co. zu tun hat. In unserem Test erfahrt ihr, worum es bei dem skurrilen Elefanten-Abenteuer eigentlich geht.



Aus dem Weg, hier kommt Tembo!
Tembo the Badass Elephant erzählt die Geschichte von – oh Wunder – Tembo, einem auf den ersten Blick unscheinbaren Elefanten, der von alten Kumpanen längst vergangener Tage aus seiner Militär-Vergangenheit zur Hilfe gerufen wird, um der bösen Phantom-Armee entgegen zu treten, die Shell-City überfallen hat. Der pflichtbewusste und loyale Tembo reagiert prompt auf den Hilferuf seiner Freunde und stürzt sich nach einem kurzen Trainingslager kurzerhand ins Gefecht. Kurze Comic-Schnipsel versorgen euch zwischen den einzelnen Leveln immer wieder mit kleinen Informationshäppchen zur Story, die aber weitestgehend im Hintergrund des Side-Scrollers bleibt. Den Hauptanteil des Spiels macht dagegen das actiongeladene Gameplay aus.



Spielerisch erinnert Tembo the Badass Elephant an eine Mischung aus Super Mario, Donkey Kong Country und der Metal Slug-Reihe, erreicht aber dennoch sein ganz eigenes Spielgefühl. In den hübsch gezeichneten 2D-Leveln, deren Hintergründe auch einige 3D-Elemente enthalten, bewegt ihr Tembo zumeist von links nach rechts, hin und wieder aber auch von oben nach unten, oder andersherum. Der kräftige Elefant durchpflügt dabei alles, was sich ihm in den Weg stellt. Wo Wände, Kisten, parkende Autos oder feindliche Panzer für den Otto-Normal-Videospielhelden ohne Hilfsmittel zu unüberwindbaren Hindernissen würden, sprintet Tembo als lebendig gewordene Abrissbirne unter donnerndem Krach einfach hindurch und hinterlässt dabei zumeist nichts als Schutt und Asche. Warum wir dennoch davon abraten, blind durch die Level zu rasen, erfahrt ihr auf der nächsten Seite.


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01.09.2015 : Michael Keultjes


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