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Packshot: Murdered: Soul Suspect
Murdered: Soul Suspect
Square Enix
Xbox One

       

Test: Murdered: Soul Suspect


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Ein Geist als Videospielheld? Normalerweise kämpfen wir gegen diese Untoten, beim Action-Adventure (mit Betonung auf „Adventure“) Murdered: Soul Suspect ist alles aber ein wenig anders. Leider haben es die Entwickler nicht geschafft, mehr aus dem an sich tollen Setting und der Geschichte rauszuholen. Was bei Murdered: Soul Suspect gut funktioniert und was Airtight Games bei einem möglichen zweiten Teil besser machen sollte, erfahrt ihr im Review.



Ghost – Nachrichten von Ronan
Der Tod muss nicht das Ende bedeuten und im Falle des Ermittlers Ronan O'Connor ist sein Ableben erst der Anfang. Schon nach wenigen Minuten wird der Mann mit dem Hut und den vielen Tattoos von einem mysteriösen Kapuzenträger niedergeschossen und nach einem tiefen Sturz aus einem Haus haucht Ronan seine… Lebensgeister aus. Er landet jedoch nicht im Himmel oder der Hölle, sondern er wandert als für Menschen unsichtbarer Geist durch die amerikanische Stadt Salem. Da er von seinem Tod wenig begeistert ist, macht er sich auf die Suche nach dem Mörder, aufgrund seiner „geisterhaften Gestalt“ ist das leider nicht so einfach.



Die Geschichte rund um „Toter sucht seinen Mörder“ hat wirklich sehr viel Potenzial, das leider nur ansatzweise genutzt wird. Viel verspielen die Entwickler mit dem schlicht stereotypen Hauptdarsteller Ronan. Der ist trotz seines Ablebens immer noch ein „super-duper-cooler“, zynischer Cop. Er haut also Sprüche raus, die man von einem „super-duper-coolen“, zynischen Cop erwartet und so richtig warm wird man mit ihm nicht. Die Nebendarsteller können auch nur bedingt überzeugen, selbst das Auftreten von Ronans verstorbene Frau reißt einen nicht vom Hocker. Einziger Lichtblick ist das Emo-Mädchen Joy, welches Dank medialer Fähigkeiten Ronan bei seinen Ermittlungen unterstützt.


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06.06.2014 : Stefan Grund


Kommentare


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Kommentare (6)
Sebi81m
Sebi81m
Leider vorbei: Entwickler von Murdered: Soul Suspect müssen aufgeben
Vielleicht kauft ja jemand die Rechte. Potenzial hatte das ja auf jeden Fall

03.07.2014 | 18:46 Uhr

I Nowo
I Nowo
Leider vorbei: Entwickler von Murdered: Soul Suspect müssen aufgeben
Schlecht war Das Game nicht!
War mal was anderes Schade um das Studio!!

03.07.2014 | 16:16 Uhr

JimBo
JimBo
Artworks zu Murdered: Soul Suspect: Ronan O'Connor setzt alles daran, seinen Mörder zu fassen!
Grafisch ganz nett, aber vom Spielfluss ist das zäh wie Honig.
Bis man mal loslegt, kann man noch getrost n Buch lesen. Und das zerstören der Dämonen ist auch n Glückspiel.
Mal muss man den linken Stick nach oben und X drücken, wenn man nicht schnell genug ist verpasst man den richtigen Moment und beim selben Dämon dann plötzlich ne andere Kombi.. EHH Hallo, was muss ich nun drücken und warum so schnell... Ah Mist wieder verpasst. Frust!!!!
Naahh also das Geld kann man sich getrost sparen.... Das Spiel fördert den Schlaf aber nicht den Spielspass

08.06.2014 | 23:43 Uhr

Loco4
Loco4
Entlassungen beim Murdered: Soul Suspect-Entwicklerstudio & Infos zur Xbox One-Performance
Das ist in vielen Branchen so üblich. Architekten bspw stellen auch leute ein für ein großprojekt und danach müssen sie wieder gehen.
Ist nichts wirklich neues und den mitarbeitern ist das im normalfall auch vorher klar.

03.04.2014 | 22:27 Uhr

Chojin
Chojin
Entlassungen beim Murdered: Soul Suspect-Entwicklerstudio & Infos zur Xbox One-Performance
üblichen Produktionsprozess??? hört sich für mich wie "okay das spiel ist fertig, ihr müsst jetzt gehen" an. falls sich das bewahrheiten soll, werde ich um dieses Spiel einen bogen machen

03.04.2014 | 16:55 Uhr


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