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Test: Assassin's Creed 4: Black Flag


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Schönes Sinnbild von den Kollegen von Kotaku für die Assassin's Creed-Serie: Wir „erwachen“ stets auf's Neue im digitalen Nirvana des Ladebildschirms – verbringen dort zusammengenommen Stunden unseres Lebens. Aus natürlichem Impuls heraus beginnen wir zu gehen, zu rennen. Doch wohin rennen wir? Werden wir jemals ankommen? Was ist der Sinn hinter dem Ganzen? Und warum funktioniert dieser fast schon pawlowsche Reflex immer wieder? Fragen, die wohl laut vorliegendem Spiel nur mit einem lauten „Aaaaarrrrrrrrrrr!“ beantwortet werden können.



In der Südsee – allein? Ja, das Budget war klein...
Wir befinden uns in der Karibik des anfänglichen 18. Jahrhunderts, quasi dem Hochzeitalter der Piraterie. Edward Kenway, eigentlich ein anständiger Mann, verschlägt es nach dem „Get rich or die trying“-Prinzip als Freibeuter auf die hohe See. Zwei Jahre gibt er sich und seiner daheim gebliebenen Geliebten, um endlich genug Geld für ein angenehmes Leben aufzutreiben. Soviel kann man verraten: Läuft natürlich nicht. Einen Haken gibt’s immer. Haken, Piraten, ihr versteht....

Zwar gerät unser sexy Pirat zwischen die Jahrtausende alten Fronten der Templer und Assassinen, lässt sich aber zunächst nicht von seinem Weg abbringen, reich zu werden und seine eigenen Interessen zu verfolgen. Schließlich verspricht das Auffinden des Observatoriums (ein mysteriöses Artefakt hinter dem beide Seiten her sind) Reichtum und Champagner für alle für immer. Gab's damals in der Südsee schon Champagner? Egal.

Leider kann sich die Story lange Zeit nicht entscheiden worum es ihr eigentlich geht. Denn das Observatorium bleibt über weite Strecken im Hintergrund. In der großen ersten Hälfte des Spiels geht es eher um die Schicksale von Edward, seinen Mitstreitern Ed „Blackbeard“ Thatch und Benjamin Hornigold (wie üblich für die Serie, beides historische Figuren) und der Piraten-Hochburg Nassau, die von der britischen Navy bedroht wird. So fragt man sich gelegentlich worum es nun eigentlich geht und ein wirklicher Erzähl-Fluss mag nicht aufkommen, so dass das „Ich-will-wissen-wie-es-weitergeht“-Feeling erstmal auf der Strecke bleibt.



Die Story-Missionen bzw. Erinnerungen reißen dabei nur ab und zu nach oben aus. Hauptsächlich seid ihr an Land damit beschäftigt entweder bestimmte Personen zu verfolgen oder feindliche Gebiete zu infiltrieren. Und ich rede hier vom immer gleichen Schema, das auf Dauer deutlich überstrapaziert wird. Die Kämpfe bleiben dabei größtenteils so wie in den Vorgängern recht einfach, ein wenig Variation bringen Pistolen und Blasrohre. Mitunter ist es natürlich sehr befriedigend leichtfüßig über Dächer zu flitzen, zwischen Baumwipfeln hin und her zu springen und an Vorsprüngen entlang zu hangeln. Doch hier merkt man schnell, dass diese Gameplay-Mechaniken sichtbar eingerostet sind und dringend überholt werden müssen.


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29.10.2013 : Peter Lebrun


Kommentare


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Kommentare (13)
kaktus jack XIII
kaktus jack XIII
Test
In einem punkt hat er recht..die steuerung is wirklich gut gelungenu im gegensatz zu teil 3.läuft alles so wie es sein muss.und wenn man falsch steuert ja dann kann man auch falsch landen.logisch.eintönig wird es auch net.bin jetzt ca 35 std dran und hab immer was zu tun.und langeweile kommt nicht auf.darum is das pro und contro nicht ganz nachvollziehbar.aber jeder hat seinen eigenen geschmack.denke mal jeder würde ein test anders schreiben..aber dies is der meinung der redaktion und fertig.

30.10.2013 | 17:21 Uhr

Pusemuckel
Pusemuckel
Test
Was du im Forum machst, kann uns hier doch egal sein :)

30.10.2013 | 14:51 Uhr

DerJ3n5
DerJ3n5
Test
Für jeden im Forum, dem Interpunktion in einem Forum egal ist, wie mir!!
Gibt es einen *Piep* wie dich, der denkt er müsste verbessern.
so jetzt haben wir es uns einmal gegeben ich habe Probleme mit Rechtschreibung, Grammatik und Interpunktion in Foren und du bist einfach ein *** weil du dich offensichtlich nur über schwächen anderer lächerlich machen machen kannst.

Ich Liebe so Leute wie dich im netz der Mobber, Besserwisser und Harter Hund ,
aber doch dann nicht helle genug um den kern der Sache zu begreifen!?!

ich Weiss jetzt nicht ob du AC spielst oder Fan bist?
aber Ich bin es und ich finde den test weder Professionell noch gut geschrieben!

Als Fan muss ich sagen hat mir dieser test ordentlich die Stimmung auf das spiel Versaut und ich erkenne nicht ob es ist weil AC4 wirklich schlecht ist oder der Tester einfach Grundsätzlich solche spiele nicht leiden kann

Der Review bringt mich nicht weiter und wenn ich in der Fachpresse so eine Pro und Contraliste sehe dann sorry fällt mir nix besseres ein als Kritik zu üben
und die ist auch ohne Rechtschreibung, Grammatik und Interpunktion in Foren offensichtlich Unprofessionell vom Redakteur.

30.10.2013 | 14:44 Uhr

Franko76
Franko76
Test
Einfach ignorieren den Typen, der meldet sich immer nur wenns was zum meckern gibt ;)

30.10.2013 | 14:19 Uhr

X ONE Ericius
X ONE Ericius
Test
Und jetzt nochmal auf Deutsch DerJ3n5 ;-) schonmal was von Kommas, Groß- und Kleinschreibung gehört? Nebensatz, Hauptsatz usw?
Wenn du andere belehren möchtest wie sie ihre Reviews zu schreibenhaben, dann schreib wenigstens so, dass (mit scharfem s ;-)) man dich auch ernst nimmt.

30.10.2013 | 13:54 Uhr


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