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Test: SSX


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Die Skisaison ist so gut wie zu Ende und so langsam macht sich der Frühling breit. Die Jahreszeiten können einem als Gamer zum Glück gestohlen bleiben, denn wer Lust auf Snowboarden hat, der kann sich zu jeder Tages- und Nachtzeit in den Schnee stürzen. Dank SSX ist das Schneevergnügen so spektakulär, so schön und so motivierend wie lange nicht mehr.



Hohe Gipfel und tiefe Abfahrten
Bei SSX dreht sich alles um die neun Super-Berge, genannt „Deadly Descents“. Eine Gruppe furchtloser Snowboard-Fahrer will all diese Hänge bezwingen. Als Story muss ein Konkurrenzkampf gegen einen ehemaligen Teamkameraden herhalten, zum Glück rückt die Geschichte sehr in den Hintergrund. Dämliche Sprüche und peinliche Auftritte wie bei Shaun White Snowboarding gibt es hier nicht. Den Fahrern und ihren besonderen Charaktereigenschaften – es fährt unter anderem ein Fotomodell mit – wird dennoch ein wenig Platz eingeräumt. So werden alle Snowboarder anhand von nett gezeichneten Comic-Strips und kleinen Filmchen eingeführt.

Um Geld für neue Ausrüstungsgegenstände zu erhalten und um immer neue Strecken freizuschalten, nimmt man an diversen Herausforderungen teil. Es gibt das Rennen, den Trick-Wettbewerb sowie den Überlebenskampf. Bei letztgenanntem gilt es oft vor einer Lawine zu flüchten. Beim Rennen sollte der Fahrer möglichst als erster ins Ziel zu kommen und bei den Trick-Herausforderungen gilt es durch spektakuläre Kunststücke eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen. Das Spielprinzip dürfte also weitestgehend bekannt sein, die Umsetzung, beziehungsweise die Inszenierung, ist bei SSX jedoch eine Klasse für sich.



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28.02.2012 : Stefan Grund


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