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Test: Prince of Persia: Die vergessene Zeit


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Da strengten sich die Entwickler im Hause Ubisoft noch vor zwei Jahren gehörig an, dem persischen Prinzen ein neues Gewand im „Illustrated Art Style“ zu schneidern und ihn mit reichlich Casual-Einschlag die Wände entlang kraxeln zu lassen, und müssen nun schon wieder alles über den Haufen werfen. Grund ist die von Disney produzierte Leinwandadaption. Doch bevor es jetzt „Lizenzmüll“ durch die Hallen hallt, geben wir Entwarnung. Genau genommen ist Prince of Persia: Die vergessene Zeit eine Rückkehr zu den Wurzeln.



Sand? Zeit? Wer wird denn vergessen haben?
Die Geschichte des neuen Orient-Abenteuers ist zwischen „The Sands of Time“ und „Warrior Within“ angesiedelt. Wir befinden uns also inmitten der erfolgreichen Trilogie der letzten Konsolengeneration und erleben nicht etwa, wie zunächst vermutet, das virtuelle Pendant zum potentiellen Kinohit. Der große Bruder des Prinzen trifft eine folgenschwere Entscheidung, indem er die „Armee des Salomon“ befreit. Dies ist eine Horde mächtiger Sandmonster, die sämtliche Einwohner in Stein verwandelt. Nun liegt es natürlich am Prinzen, sie zu bezwingen. Selbstverständlich muss der drahtige Blaublüter dazu, modernen Parcours-Akrobaten gleich, möglichst waghalsig durch das Reich turnen. Und genauso selbstverständlich ist die Geschichte nur Mittel zum Zweck. Das ist zwar schade, doch durchaus zu verschmerzen.


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27.05.2010 : Benjamin Doum


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