Command & Conquer Red Alert 3: Commander’s Challenge Test Xbox 360 - XboxFront.de
Artikelinformation
       

Test: Command & Conquer Red Alert 3: Commander’s Chal...


zurück
zurück
Seite 1  |  2  |  Fazit


Erst kürzlich berichteten wir von der neu angesetzten Grenze der Dateigröße, die Microsoft für die Arcade Fraktion des Xbox LIVE Marktplatzes vorsieht. Diese liegt nun bei etwa 2GB, ob es allerdings als eine Reaktion auf den neuesten C&C-Ableger zu verstehen ist, sei einmal dahingestellt. Doch in der Tat reizt Command & Conquer Red Alert 3: Commander's Challenge diese Begrenzung bis auf das Allerletzte aus. Wir prüfen in unserem Review, ob sich für alle RTS-Fans mit ausreichend Speicherplatz der Download lohnt.



Für den Nature Boy seid ihr Bastarde
Arcade Titel hin oder her, auch Commander's Challenge ist ein klassisches Command & Conquer geworden. Ihr übernehmt eine von drei Parteien, errichtet eine Basis, baut den Rohstoff Erz ab, der als Zahlungsmittel dient, bildet Kampfeinheiten aus und zieht dann gegen den Feind ins Feld. Das Besondere der Red Alert-Reihe, zu der eben auch dieser Arcade Titel zählt, war jedoch stets der herrlich überspitzte Humor. Armeen japanischer Schulmädchen, gigantische russische Kriegsbären und natürlich völlig absurde Zwischensequenzen mit realen Schauspielen – all das bekommt ihr auch hier geboten. „Highlight“ eines jeden B-Movie Liebhabers und Wrestling Nerds ist sicherlich der Auftritt von Rick Flair als einer der Commander. Immer wieder taucht er auch in einem Pop up-Fenster während der Schlachten auf, nur um euch ordentlich zur Sau zu machen.

Insgesamt umfasst Commander's Challenge 50 Herausforderungen, für die ihr etwa 30 Stunden benötigen werdet, neue Einheiten wie Giga Fortress, Cryo Legionär oder den Desolator, der sogar ein wenig an den Big Daddy aus BioShock erinnert,.und natürlich das bereits aus Red Alert 3 bekannte Arsenal. Selbst einige der im Spiel enthaltenen Maps könnten Kennern der Serie bekannt vorkommen. An der Steuerung hat sich überhaupt nichts geändert und das ist auch gut so, denn schließlich ist die an sich eher für die Tastatur und Maus ausgelegte Steuerung des Genres mit einem übersichtlichen Kreismenü extrem gut an den Controller angepasst worden.


zurück
zurück
Seite 1  |  2  |  Fazit


29.09.2009 : Benjamin Doum


Kommentare


Kommentar schreiben:
Um einen Kommentar zu verfassen, musst du angemeldet sein.
Kommentare (0)

1/0