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Test: Grand Theft Auto IV - The Ballad Of Gay Tony


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Tanzen, dealen, prügeln
Da ihr für einen Nachtclubbesitzer arbeitet, seid ihr natürlich auch in einigen Tanzschuppen unterwegs. Dort könnt ihr euch an einem sehr witzigen Tanzspiel versuchen oder Gäste unter den Tisch trinken. Wer es lieber hart mag, der tritt in bester „Fight Club“-Manier bei illegalen Boxkämpfen an. Seid ihr eher der sportliche Typ, dann auf zur Driving Range, um ein paar Golfbälle abzuschlagen.

Abseits der Story-Aufträge dürft ihr außerdem als Drogendealer Missionen annehmen, um an Bargeld zu gelangen. Dieses könnt ihr dann in neue Waffen investieren. GTA-Veteranen werden sich übrigens über die Wiedereinführung des Fallschirms freuen. Apropos Veteranen: Einige Missionen kommen euch mit Sicherheit bekannt vor. Gleich zu anfang werdet ihr beispielsweise Zeuge eines Raubüberfalls, der gehörig schief geht.

Die Neuerungen fügen sich allesamt sehr gut ins Spiel ein und gerade die Minispiele in den Nachtclubs passen perfekt zum Setting. Ansonsten hat sich in Sachen Sound und Grafik nicht viel getan. Liberty City sieht immer noch sehr schick aus und die zahlreichen Radiosender mit einigen neuen Songs sorgen für Stimmung. Beim Multiplayer-Modus dürft ihr euch in den bekannten Modi austoben, wobei ihr mit allen neuen Waffen und Fahrzeugen, zum Beispiel einen schweren Panzer, für Chaos sorgen dürft.


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05.11.2009 : Stefan Grund


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