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Test: Juiced 2: Hot Import Nights


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Vin Diesel hat mit The Fast and the Furious eine regelrechte Tuning-Welle los getreten. Begonnen hat alles mit Need for Speed: Underground und ein Ende ist (zum Glück) nicht in Sicht. Die Titel reichen von weniger erfolgreichen Vertretern wie Import Tuner Challange, bis hin zu Genre-Größen wie Need for Speed, Midnight Club oder auch Juiced. Letzteres geht nun in die zweite Runde, mit dem Titel Juiced 2: Hot Import Nights. Ob das Game in der Versenkung verschwindet oder sich gar vom Rest absetzen kann, erfahrt ihr in unserem Review.



Serien Wagen... Nein Danke!
X-Zibit hat mit seiner Tuning-Show „Pimp my Ride“, das Aufmöbeln von Sereinwagen ebenfalls in aller Munde gebracht. Ebenso die Wörter „Bling Bling“. Und um „Bling Bling“ dreht es sich ja bekanntlich in der Import-Tuner Szene. Wer hat die schönste und schnellste Karre? Diese Frage stellt sich auch in Hot Import Nights – kurz HIN. Sicherlich gibt es nicht viel, was sich bei einem Tuning Game noch grundlegend ändern lässt, aber eins sei vorweggenommen: Juiced 2 macht vieles richtig und gut!

Der Fuhrpark erstreckt sich über 90 Fahrzeuge. Dank einer starken Lizenz dürft Ihr euch einen, oder mehrere Boliden der Marken Audi, Toyota, Mazda, Chevrolet oder Nissan zulegen und Ihn nach Belieben aufmöbeln. Sogar der Wagenkauf macht hier richtig Spaß! Wenn man den Showroom der Autohändler betritt, werden die Wagen in einer eindrucksvollen und schlagkräftigen Präsentation, von leicht bekleideten Hintergrundtänzerinnen präsentiert. Aber keine Angst, auch die eigenen Karren werden so in Szene gesetzt. Hat man sich dann für einen Wagen entschieden, kann das Tunen beginnen.

Schier unendliche Möglichkeiten bieten sich um seine Kiste aufzumotzen oder rauszuputzen. Lackierung in Metallik-Optik, Sponsoren Aufkleber, verschiedene Car-Designs, breite Chromfelgen und und und... Also alles was das Herz begehrt, wenngleich eine ähnliche Tuningvielfalt bereits in diversen Genrekollegen zu finden ist. Hat man sein Vehikel den ersten „Operationen“ unterzogen, geht es ab auf die Piste.


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17.10.2007 : Christoph Lehmann


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