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Test: Darkwatch


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Immer die Waffe im Anschlag
Durch seine Vermischung aus Western und First-Person Shooter kombiniert „Darkwatch“ auf interessante Weise Horror mit Shot-em-up Prinzipien. Zu seinen unterschiedlichen Waffen, wie Rifle, Armbrust mit explodierenden Brandpfeilen oder Dynamitstangen, gesellen sich seine übernatürlichen Kräfte. Dank einer perfekt in Szene gesetzten 'Havoc 2.0' Physikengine, verhalten sich die Gegner und Gegenstände recht realistisch. Wo andere Polygongegner lediglich 1-2 Trefferzonen aufboten, spendieren die Entwickler hier deutlich mehr. Und so stürzen sich angeschossene Feine mit einem Arm auf euch zu, oder sie halten sich einen angeschossenen Arm, fallen eine Brüstung vornüber und stehen auf einmal ohne Kopf in der Gegend.
Ein anderes Beispiel für eine gut umgesetzte Physik: Während ihr durch die Prärie reitet, werdet ihr und eure Begleiterin von einigen Skeletten zu Pferd verfolgt. Nun habt ihr die Wahl: Entweder, ihr schießt euren Widersacher direkt aus dem Sattel. Oder aber ihr trefft das Pferd, welches dann in sich zusammensackt und seinen Reiter im hohen Bogen abwirft. Durch diese unterschiedlichen Möglichkeiten kommt Abwechslung ins Spielgeschehen.

Freundlicherweise hat man bei High Moon auch Wert auf eine recht gute KI gelegt. Und so erkennt ihr schon bald, wie gewitzt die Gegnerscharen vorgehen. Da rollt sich der Westerncowboy zwischen den Kugeln hin und her, springt hinter Fässer und sucht Deckung, wo es ihm möglich erscheint. Einige Feinde bleiben weit weg. Andere hingegen, wie bereits erwähnte Sirenen, greifen erst einmal von weiter weg an, um sich bei Bedarf zu nähern. Falls ihr ihnen nicht in den Kopf, sondern „nur“ in den Arm schießt, fliegen sie wutentbrannt auf euch zu, um euch mit ihren starken Pranken eins über zu ziehen. Resolute Ladies!

Doch Jericho wäre nicht der Outlaw „mit Biss“ wenn er sich seine übernatürlichen Kräfte nicht zu Nutze machen würde. So kann er Gegner über eine besondere Sicht schneller aus der Landschaft herausfiltern, oder besonders weite Sprünge vollführen, die Dank seiner Vampirfähigkeiten fast schon einem Flug gleichen. Die übrigen Kräfte, über welche Jericho je nach Charaktertendenz verfügt, werden allerdings eher selten eingesetzt werden.


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03.09.2005 : Marc Heiland


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