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Test: Q*bert Rebooted


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Seit rund anderthalb Jahren ist Q*bert Rebooted für den PC erhältlich, in der Zwischenzeit erschienen weitere Umsetzungen für diverse andere Plattformen, wie etwa die PlayStation 4. Erst kürzlich erschien der eigenwillige Geschicklichkeits-Titel auch für Xbox One. Zu spät könnte man meinen, doch im Falle von Q*bert Rebooted greift der Grundsatz: Besser spät als nie. Warum das so ist, erfahrt ihr in unserem Test.



Simpel, komplex, genial!
Q*bert Rebooted erzählt keine Story. Q*bert Rebooted bietet keine spektakuläre Grafik. Q*bert Rebooted verzichtet auf vielfältige spielerische Möglichkeiten. Q*bert Rebooted ist einer dieser Titel, deren gesamtes Potenzial auf einer simplen, wie genialen Spielmechanik basiert.

Genau wie im Original aus dem Jahr 1980 gilt es in der drei Jahrzehnte später erschienenen Fortsetzung mit dem kugelförmigen Helden „Q*bert“ die Farbe von Blöcken zu verändern. Dies gelingt Q*bert, indem er auf die miteinander verbundenen Blöcke innerhalb eines Levels springt.



Hat Q*bert die Farbe sämtlicher Blöcke verändert, ist das Level abgeschlossen. Klingt simpel, ist es auch, allerdings wächst die Herausforderung mit zunehmender Spielzeit, da sich immer neue Hindernisse in Q*berts Weg stellen.

Euch erwarten, hüpfende Bälle oder Schlangen, denen es auszuweichen gilt, freche „Grünlinge“, die bereits veränderte Blöcke wieder in ihren Ursprungszustand zurückversetzen und unterschiedlich angeordnete Levelstrukturen, die einstudiert werden wollen.


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17.02.2016 : Michael Keultjes


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