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Test: Hyperdrive Massacre


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Bereits die Bewertungen im Xbox Store ließen uns erahnen, was uns mit Hyperdrive Massacre erwartet. Dennoch gehen wir natürlich stets unvoreingenommen an sämtliche Spiele heran. Doch bereits nach wenigen Minuten war auch uns klar, die Community sollte recht behalten. Was euch genau bei dem Indie Titel erwartet und für wen sich das Spiel dennoch lohnen könnte, erfahrt Ihr bei uns im FRONT-TEST.



Cooles Prinzip - Miese Umsetzung
Wenn bereits die Beschreibung der Entwickler im Xbox Store fehlerhaft daherkommt, ist dies meist ein schlechtes Omen. Hyperdrive Massacre ist eines dieser Spiele, das diese Regel deutlich bestätigt. Doch um was genau geht es eigentlich in dem diese Woche erschienenen Indie Titel? Die Frage lässt sich relativ leicht beantworten. Ihr steuert einen Cadillac im 2D-Weltraum und müsst entweder eure Gegner abschießen oder aber bestimmte Ziele einsammeln. So simpel wie die Erklärung klingt, ist das Spiel letztendlich auch. Allerdings auch dermaßen abwechslungsarm und langweilig, dass wir gar nicht erst alle verschiedenen Modelle des Cadillacs freischalten wollten. 6 verschieden gibt es davon übrigens.

Die unspektakuläre Grafik kann man bei einem Indie Titel für 9,99€ noch verkraften und als solide bezeichnen. Schließlich spielt sich das Geschehen eh auf einem fixierten Bereich ab. Verlasst ihr also den Bildschirm unten, geht es oben wieder weiter, links und rechts dasselbe Schema. Und die coolen Retro-Menüs machten zu Beginn auch gar keinen so schlechten Eindruck. Doch wie bereits erwähnt, war die Luft schnell raus.



Vor allem die miese Steuerung ist daran Schuld. Bedingt durch die simulierte Schwerkraft lassen sich die Fahrzeuge dermaßen schwammig steuern, dass man vermutlich einen gewissen Alkoholpegel benötigt, um das Spiel normal spielen zu können. Einen Online-Modus sucht man ebenfalls vergeblich, der eventuell den Spielspaß noch etwas hätte steigern können. So lassen sich für Solisten eigentlich nur Deathmatches so wirklich spielen. Sämtliche Team-Modi benötigen einen zweiten Spieler vor der Konsole. Was prinzipiell aber löblich ist, denn dann entsteht zumindest etwas Laune. Verschiedene Waffen habt ihr dabei ebenfalls zur Verfügung. Vom standardmäßigen Maschinengewehr bis hin zu Granaten habt ihr zumindest hier etwas Abwechslung.


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22.01.2016 : Sascha Sommer


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