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Test: Hyperdrive Massacre


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Test von Sascha Sommer
Unser Fazit:

Generell klingt das Spielprinzip wie gemacht für einen günstigen Indie Titel. Die Umsetzung von Hyperdrive Massacre kommt allerdings eher einem Desaster nahe. Das Spiel ist extrem abwechslungsarm und sorgt so ungewöhnlich schnell für eine gesättigte Spiellust. Das liegt vor allem daran, dass man alleine nur zwei der sechs Spielmodi nutzen kann. Einen Onlinemodus sucht man jedoch vergeblich. Gerade hier liegt unserer Meinung nach der Sinn eines solchen Spiels! Natürlich handelt es sich um einen Indie Titel, aber 9,99€ sind gewiss auch kein Freifahrtsschein für ein schlecht umgesetztes Spiel. Spart euch das Geld lieber für einen guten DLC oder euer nächstes Spiel.

Empfehlen können wir das Spiel allerdings auf einer Party mit viel Alkohol, denn zumindest besitzt das Spiel einen lokalen Multiplayer und mit ein bisschen „Sprit“ intus, lässt sich die schwammige und schwache Steuerung vielleicht ausgleichen und sorgt so für etwas Spielspaß! Der coole 80er-Style und der gute Soundtrack verhindern zudem die totale Katastrophe. Dennoch empfehlen wir Hyperdrive Massacre nur den „harten“ Indie Fans.

Pro und Contra

+ cooler 80er Style
+ guter Soundtrack
+ lokaler Multiplayer

- kein Online-Modus
- schwache Steuerung
- zu wenig Abwechslung


Wertung
 ProzentPunkteNote
Gameplay50 %5/105.5
Spielumfang50 %5/105.5
grafische Umsetzung65 %6.5/104
Sound75 %7.5/103
Multiplayer65 %6.5/104

Spielspaß61 %6/104.5


Triple-Wertungssystem:
Unsere Redakteure vergeben für die verschiedenen Kategorien einzelne Wertungspunkte. Der Gesamteindruck steht nicht für die Summe aller Einzelwertungen sondern repräsentiert den Spielspaß, den unsere Redaktion mit diesen Titel verbindet. Um die Wertung verständlicher zu gestalten, bieten wir exklusiv das Triple-Wertungssystem an, das die klassische 100%-Wertung, eine 10-Punkt-Wertung sowie das Schulnotensystem beinhaltet.

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22.01.2016 : Sascha Sommer


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