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Test: Cubot – The Complexity of Simplicity


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Zwar ist Cubot – The Complexity of Simplicity nicht über den deutschen Xbox Store erhältlich, aber über andere Regionen, wie beispielsweise Österreich kann man das Rätselspiel aber erhalten. Ob es noch den hiesigen Markt erreichen wird ist unklar, aber wir haben das günstige Game mit den Blöcken für euch getestet und verraten euch, was ihr für etwa zwei Euro erwarten dürft.



Einfach gemacht, kniffelig zu lösen
Wie der Titel von Cubot – The Complexity of Simplicity bereits verrät, will das Spiel die Komplexität in der Einfachheit aufzeigen und das gelingt recht gut. Das gesamte Design, vom Hauptmenü bis hin zum Gameplay bewegt sich auf ein absolutes Minimum, während die Rätsel besonders in den späteren Level ziemlich komplex werden.

Ziel ist es auf einem vorgegebenen Feld Würfel zu ihren gleichfarbig markierten Positionen zu bewegen. Dabei schaltet man mit der Zeit unterschiedliche Farben frei, die verschiedene Funktionen haben. Blaue bewegen sich nur ein Feld, rote ziehen mit jedem Zug zwei Felder weiter und beispielsweise grüne reagieren entgegengesetzt der eingegebenen Richtung.



Dadurch entstehen wunderbare Rätsel, die sich ideal dafür eignen zwischendurch gelöst zu werden. Und besonders bei dem Versuch möglichst wenige Spielzüge zu verbrauchen fangen die Köpfe oftmals an zu rauchen.

Kein Optionsmenü, lediglich ein paar eingefärbte Würfel und Felder und ein klinisch weißer Hintergrund klingen zunächst nach Trostlosigkeit, aber dem ist weit gefehlt. Das Design ist stimmig und hat zugleich eine entspannende Wirkung. Genauso wie die langsamen und beruhigenden Melodien im Spiel.



Einzig an der Kantenglättung hätten die Entwickler noch ein wenig tüfteln können. Gerade wenn das Spielfeld immer gedreht wird, fallen die pixeligen Linien und sehr groben Kanten gerne mal auf. Aber das ist bereits Meckern auf hohem Niveau, wenn man von einem zwei Euro-Titel spricht.


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13.01.2016 : Marc Schley


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