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Hands On: We Happy Few


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Folgenschwerer Drogenkonsum
Kaum war der erste Tag überlebt, wenn auch nur mit Ach und Krach, war die Figur nicht mehr benebelt, aber dadurch setzen Nebenwirkungen ein. Schlagartig fallen die Durstanzeige und vor Allem der Hunger auf fast null, und setzen mich unter Druck, wieder etwas zu mir zu nehmen ohne meinen Charakter in Lebensgefahr zu versetzen. Ein Energy-Riegel und ein Saft helfen erstmal, damit die Reise weitergehen kann. Angeblich gab es in dem Haus noch einen Hinweis über die Story, welchen ich aber für die Demo ignoriere. Viel lieber will ich weitere Stadtteile erkunden.

Also geht es nun auf die Seite der Happy-People. Dort scheint wirklich jeder unter dem Einfluss der Droge zu stehen. Sobald mich ein Passant entdeckte, rannte er auf mich zu und versuchte mich zu umarmen. Wenn ich das nicht zuließ, stieg die Warnmeldung wieder, dass man mich bald wieder attackiere. In ein Haus einbrechen, wildes Rennen oder Rumspringen ist auch auffälliges Verhalten und sollte möglichst nicht ausprobiert werden. Besser ich passe mich an um mal etwas von den offenen und belebten Straßen zu sehen.



Fragen ohne Antworten

Eine kunterbunte Altstadt mit regenbogenfarbener Beleuchtung ziert die Altstadt. Schaufenster mit verschiedensten Objekten und an jeder Ecke ein Polizist sind zu sehen. Auffällig ist ein Monitor, der fast an jeder Ecke hängt und irgendeine Sendung ausstrahlt. Zusehen ist eine merkwürdige Person, die mich direkt anspricht und mit eher schwachen Witzen versucht meine Aufmerksamkeit zu erhalten. Warum er mit mir redet und was seine Absichten sind, bleibt mir ein Rätsel. Aber ein Haus ist besonders markiert, weshalb ich dort hineingehe. Kurz nach dem Eingang gibt es eine Detektorkammer, die für mich zum Tod führte, weil ich nicht unter Drogen stand.

Ein abruptes Ende in der Demo, das viele Fragen offen ließ, die sich wohl erst mit Erscheinen des Spiels klären lassen. Der Entwickler erklärt mir noch, dass man Einzelteile zusammensuchen kann um sich Werkzeuge und Waffen zu bauen, die den Überlebenskampf vereinfachen. Zudem sollte man in der Geschichte nicht ewig herumtrödeln, denn es gibt ein Zeitlimit um die Stadt zu verlassen. Wer nicht vorsichtig voranschreitet und die Umgebung nicht gut genug beobachtet, findet nichts außer den eigenen Tod.


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10.08.2015 : Marc Schley


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