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Packshot: Call of Duty: Advanced Warfare
Call of Duty: Advanced Warfare
Activision Blizzard
Xbox One

       

Test: Call of Duty: Advanced Warfare


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Neues SciFi-Szenario, bessere Grafik und… Kevin Spacey! Selbst CoD-Hasser dürften die vielen Ankündigungen rund um den neuesten Ableger der erfolgreichen Shooter-Reihe neugierig gemacht haben. Leider ist nicht alles so gekommen, wie es sich viele kritische Fans gewünscht haben. Warum Call of Duty: Advanced Warfare also erneut nur ein guter aber kein überragender Shooter geworden ist, erfahrt ihr im Test.



House of Cards trifft auf CoD-Allerlei
Wer Kevin Spacey einkauft, bekommt einen Schauspieler der Extraklasse. Egal ob es sich um eine TV-Serie, Kinofilm oder in diesem Fall um ein Videospiel handelt, der zweifache Oscarpreisträger liefert stets eine Top-Performance ab. Der amerikanische Schauspieler, beziehungsweise sein virtuelles ich mit Namen Jonathan Irons, verleiht der Story rund um globale Konflikte und private Militärfirmen auch eine gehörige Portion Substanz, leider reichen seine Auftritte nicht aus, um den doch eher einfallslosen und oft vorhersehbaren Plot zu folgen.

Im Fokus steht der Elite-Soldat Jack Mitchell, der im Jahre 2054 auf Seiten der regulären amerikanischen Armee kämpft, nach einem schweren Unfall aber aus dem Militärdienst austreten muss. Mit nur einer Hand ist er für die Vereinigten Staaten von Amerika einfach nicht mehr zu gebrauchen. Genau hier kommt Jonathan Irons in Spiel, der ihm nicht nur eine praktische mechanische Hand spendiert, sondern auch einen neuen Job in seiner privaten Militärfirma verschafft. Alles könnte so schön sein, aber das ist es leider auch in der Welt von Call of Duty: Advanced Warfare leider nicht.

Natürlich tritt ein echt böser Kerl auf den Plan und der erklärt der freien Welt den Krieg und der nette Herr Irons ist gar nicht so nett, sondern ein äußerst skrupelloser Geschäftsmann, für den ein Leben wenig zählt. Erzählerische Glanzleistungen sollten Spieler also nicht erwarten und sich auch auf einige Klischees einstellen. Immerhin wird auf schleimigen Hurra-Patriotismus weitestgehend verzichtet. Bei der Story, die nun auch in schicken CGI-Sequenzen erzählt wird, wäre aber sicher mehr drin gewesen. Wegen der Geschichte an sich sollte man den neuesten Ableger also nicht spielen, mehr wird da schon in der Kampagne geboten.



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04.11.2014 : Stefan Grund


Kommentare


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Kommentare (191)
drfu77
drfu77
175 Millionen verkaufte Exemplare! Infografik klärt über die Erfolge der CoD-Reihe auf
Bitte weg mit dem Zukunftssetting!!! World at War II oder BO3 als nächstes....

29.03.2015 | 08:33 Uhr

Morgoth
Morgoth
Entwickler denkt über klassische Multiplayer-Karten für CoD: Advanced Warfare nach
Hört sich nach einer richtig Qualifizierten Aussage an. Ich frage mich immer wie viele Stunden die Leute, die was schlechtes über ein Spiel schreiben, das Spiel gespielt haben.

26.02.2015 | 23:57 Uhr

Messi-4-Ever
Messi-4-Ever
"Es tut weh!" Sledghammer Games enttäuscht über Ergebnis der D.I.C.E. Awards
O Ninja Elite O du sagst es auf den punkt !!!

CoD ist kein Cent der welt mehr Wert !

09.02.2015 | 11:37 Uhr

VideospielePro
VideospielePro
"Es tut weh!" Sledghammer Games enttäuscht über Ergebnis der D.I.C.E. Awards
... finde aber Story immer wieder gut ..... Ghosts war ein Hammer, für mich ....

09.02.2015 | 11:17 Uhr


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