Artikelinformation
Packshot: Rayman Legends
Rayman Legends
Ubisoft
Xbox One

AWARD - Umfang AWARD - Grafik AWARD - Sound
       

Test: Rayman Legends


zurück
zurück
Seite 1  |  2  |  3  |  Fazit


Rayman und seinen ausgeflippten Freunde ist vergangenes Jahr das Kunststück gelungen, das schon sehr gut Rayman Origins in nahezu allen Bereichen noch zu übertrumpfen. Rayman Legends zählt schon jetzt zu den besten Jump 'n' Runs aller Zeiten und in wenigen Tagen (20. Februar) erscheint auch eine Umsetzung für PlayStation 4. Wie gut die geworden ist und ob sich der Kauf für Kenner der PS3-Version lohnt, erfahrt ihr im Test.

Hinweis: Rayman Legends für Xbox One ist inhaltlich gesehen eine 1:1-Umsetzung des im vergangenen Jahr für Xbox 360 und PS3 und PC erschienenen Spiels, das technisch für die NextGen-Konsolen "aufgemotz" wurde. Informationen dazu findet ihr ab Seite 3.



Neuer Start ins bunte Abenteuer
Wer zu lange schläft, verpasst mitunter das Beste. Im Falle von Rayman und seinen Freunden haben sich die Gegner, die man in „Origins“ besiegt hatte, wieder aufgerappelt und nicht nur die alten sondern auch neue Gebiete unter ihre Kontrolle gebracht. Also geht alles wieder von vorne los! Im Vergleich zu Rayman Origins wählt der Held den nächsten Abschnitt nun nicht mehr per Weltkarte aus, sondern Gemälde sind der Zugang in die bunten Levels. Abgesehen davon hat sich bei der Fortsetzung aber nicht viel getan. Rayman kann springen, sich von Wänden abstoßen oder für kurze Zeit schweben. Wer lieber mit einem anderen Helden spielt, verfügt abhängig vom Charakter über ähnliche Fähigkeiten.



In den Levels kann Rayman entweder stur vom Start ins Ziel sprinten, auf dem Weg dorthin Verstecke ausfindig machen oder seine kleinen blauen Freunde befreien. Zu entdecken gibt es einiges, wobei viele Abschnitte einen im wahrsten Sinne des Wortes unter Druck setzen. Oft schiebt sich eine Wand von links nach rechts und der Held hat mitunter wenig Zeit nach Extras Ausschau zu halten. Sehr cool sind auch die Abschnitte, in denen Rayman den richtigen Ton treffen muss, also indem er auf die richtigen Kugeln oder Skelette springt. Neu hinzugekommen sind die „Murfy-Levels“, in denen per Knopfdruck eine kleine Fliege neue Durchgänge erschafft oder Wege freiräumt. Hier merkt man sofort, dass dieses Feature für den Wii U-Controller gedacht war. Es funktioniert zwar auch ganz gut mit dem PS3-Controller, per Touchpad macht es aber wohl mehr Spaß, die Fliege zu steuern. Apropos Spaß: der kommt vor allem mit mehreren Spielern auf, für Langzeitmotivation sorgen außerdem Leaderboards, Belohnungen nach den Levels, 50 Abschnitte aus Rayman Origins, freischaltbare Kostüme sowie täglich neue Missionen.


zurück
zurück
Seite 1  |  2  |  3  |  Fazit


17.02.2014 : Stefan Grund


Kommentare


Kommentar schreiben:
Um einen Kommentar zu verfassen, musst du angemeldet sein.
Kommentare (5)
DerJ3n5
DerJ3n5
Test
gut aber viel zu schwer! meisten level 1 fehler tod....gerade die 40 sek level! krank

04.03.2014 | 02:23 Uhr

Todte
Todte
Test
Eins der besten games die es derzeit für die one gibt! Auch wenn mir nurnoch 2 Erfolge fehlen, hat es definitiv dank der Challenges noch richtig Spielwert!!! Also echt zu empfehlen!!!

27.02.2014 | 18:27 Uhr

JamesBond2015
JamesBond2015
Lead Game Designer kann keine Unterschiede zur PlayStation 4-Version feststellen
KA, aber rein Grafisch sieht's eben 1:1 ähnlich aus. Vielleicht schaut das animierte etwas anders aus. Wenn man Glück hat, läuft es ja auch mit 720p :}

17.02.2014 | 19:53 Uhr

Marulez
Marulez
Lead Game Designer kann keine Unterschiede zur PlayStation 4-Version feststellen
ja das sah auf der alten gen ja schon schick aus...gibts da überhaupt unterschiede zur alten gen?

17.02.2014 | 19:27 Uhr

JamesBond2015
JamesBond2015
Ankündigungs-Trailer zum Jump 'n' Run
Und was soll an der One anders ausschauen? Die Levels sahen ja auf der 360 schon sehr genial aus

13.12.2013 | 00:35 Uhr


1/1


Vulnerability Scanner