Need For Speed: The Run Test Xbox 360 - XboxFront.de
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Packshot: Need For Speed: The Run
Need For Speed: The Run
Electronic Arts
Xbox 360

       

Test: Need For Speed: The Run


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Need For Speed ist wieder da. Nachdem das Publisher-Entwicklergespann EA und Criterion im vergangenen Jahr mit der Neuauflage von Hot Pursuit das bislang beste Need For Speed-Spiel präsentierten, setze man in diesem Jahr wieder auf die „Underground“- und leider auch „Undercover“-Cover-Macher EA Black Box.

Need For Speed The Run verspricht einen haarstäubenden Ritt quer durch die USA auf der Jagd nach Preisgeld und Racer-Ruhm. Leider, und das können wir schon direkt zu Beginn dieses Tests sagen, hält der Inhalt nicht, was die Verpackung verspricht.



Always on the Run
In Need for Speed The Run übernimmt der Spieler die Rolle von Jack Rourke. Wirklich viel ist von Jack allerdings nicht bekannt, wie die Einleitung im Spiel verrät. „Jack ist ein Fahrer… einer der Besten. Durch seine Dreistigkeit und Arroganz hat er sich hohe Schulden eingebrockt die er nicht zurückzahlen kann. Gangster haben nun ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt.“ Anscheinend haben die Gangster Jack auch bereits erwischt, denn Need For Speed The Run beginnt nicht auf der Straße sondern in einer Schrottpresse. Gefesselt und eingepfercht in einen schicken Porsche 911 seht ihr, wie sich die Wände der Presse immer weiter auf euch zu bewegen. Höchste Zeit also zu entkommen und die erste Besonderheit im neusten Need For Speed zu erleben.



Haben sich die meisten Rennspiele bislang nur auf das Autofahren konzentriert, kann euer Protagonist in Need For Speed The Run auch sein Fahrzeug verlassen. Dies ist allerdings nur zu festgelegten Zeiten als Quicktime-Event möglich, sprich ihr steuert Jack nicht frei durch die Gegend sondern müsst durch das Drücken verschiedener Buttonkombinationen entkommen. Habt ihr euch also befreit, läuft Jack zu einem Auto und die erste Verfolgungsjagd beginnt. Während euch eure Gegner mit Porsche Cayennes und MPs das Leben schwer machen versucht ihr zu entkommen, was euch durch eine bereits vielgesehene Schlüsselszene auch gelingt. Ein Zug naht heran und in letzter Sekunde schafft ihr es über die Schienen und somit auch in Sicherheit. Wer hätte das gedacht.

Auch wenn es sich vielleicht ein bisschen „ausgelatscht“ anhört, der Anfang von The Run ist durchaus spannend inszeniert und lässt die Vorfreude auf heiße Rennaction ordentlich aufkeimen, also weiter im Text.

Sam Harper, eine frühere Freundin möchte Jack aus seiner Misere helfen und hat ihn bei „The Run“ angemeldet und 250.000 Dollar auf ihn gesetzt. The Run ist ein illegales Rennen quer durch die USA, von San Francisco bis nach New York, bei dem nur die besten Fahrer an den Start gehen. Gewinnt Jack, bekommt Sam das gesamte Preisgeld von 25 Millionen Dollar und Jack kann seine Schulden zurückzahlen.


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15.11.2011 : Matthias Brems


Kommentare


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Kommentare (33)
Infiltrator II
Infiltrator II
DLC: Italian Pack
Video wurde vom Nutzer entfernt......

26.01.2012 | 17:56 Uhr

Peddar
Peddar
Test
Tja, da scheint man EA nur noch einen guten Rat geben zu können was die NFS-Serie betrifft:
Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab!

Ich glaube das sagt alles?!

17.11.2011 | 16:03 Uhr

rouven
rouven
Test
ob Porsche das gut findet? Exklusiv in einem Spiel zu sein was wahrscheinlich niemand kaufen wird??^^ Das Spiel ist der letzte, der aller letzte Rotz. Mit EA geht es Jährlich immer weiter bergab. Hoffentlich pfuschen die nicht zu sehr Bioware ins Handwerk was Mass Effect angeht.

16.11.2011 | 20:33 Uhr

Shapard
Shapard
Test
Also, wenn man wirklich überlegt, dass durch son verhunzten NFS deswegen kein Porsche den Weg in Forza 4 gefunden hat, hat sich EA dermaßen viele Feinde gemacht wie nie zuvor.

Forza 4 mit Porsche wäre noch eine ganze Klasse besser geworden, und es ist schon hochrangig genial.

EA macht da echt riesige Fehler in der Hinsicht und ich geb Shuric Recht, ein Verkauf der Lizenz wäre doch besser gewesen.

16.11.2011 | 09:12 Uhr

shuric
shuric
Test
EA hat doch wegen diesem Spiel hier die Porsche-Lizenz nicht rausgerückt, oder? Die hätten sie lieber verkaufen sollen, wäre bestimmt mehr dabei rausgekommen... Naja, EA halt!

15.11.2011 | 20:02 Uhr


1/7