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Hands On: Trials Evolution


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„Trials“, dieses kleine Wort ist für Geschicklichkeitsfans Himmel und Hölle zugleich. Dabei könnte der Name nicht besser gewählt sein, denn einerseits beschreibt der englische Begriff die beliebte Motorsport-Art, gleichzeitig steht er aber auch für „Probe“, „Prüfung“, „Experiment“ oder -wie passend- „Nervenbelastung“. Trails HD ist nicht nur der mit Abstand beste sondern auch erfolgreichste Xbox LIVE Arcade-Titel, und Fans des Spiels warten schon seit langem auf den Nachfolger.

Gestern flatterte überraschend eine Vorab-Version des am 18. April erscheinenden Spiels in unsere Redaktionshallen und nach knapp 24 Stunden ohne Schlaf oder Nahrung ist es nun an der Zeit, euch einen kleinen Einblick zu gewähren.



Halbe Packung – voller Spielspaß
Eins gleich vorweg: die uns von Ubisoft zur Verfügung gestellte Preview-Version von Trials Evolution bietet nur einen Bruchteil des im April erscheinenden Spiels. Aus diesem Grund können wir leider noch nichts zum Leveleditor sagen und müssen euch hier auf einen späteren Zeitpunkt vertrösten. Aber wen stört das schon, wenn man jede Menge Single- und Multiplayer-Veranstaltungen zur Verfügung hat? Genau erst einmal niemanden.

Für den unwahrscheinlichen Fall, dass noch nie jemand mit der Spielreihe in Berührung gekommen ist, hier eine kleine Erläuterung: in Trails (HD oder Evolution) steuert man ein Trial-Motorrad über verschiedene Hindernisse. Während man mit den beiden Triggern Gas gibt bzw. bremst, muss man mit dem Analogstick das Gewicht des Fahrers verlagern. Mehr braucht man nicht, um eines der besten Xbox 360 Spiele zu entwerfen.

In Trails Evolution fallen zu Beginn erst einmal zwei Dinge auf: neben der Singleplayer-Modus bietet der „Geschicklichkeits-Racer“ auch endlich einen Mehrspieler-Part, den wir uns im nächsten Abschnitt etwas genauer ansehen werden. Wir starten also die Singleplayer Kampagne und entdecken weitere Neuerungen.



Trails Evolution bietet neben den Einzelspieler-Veranstaltungen auch erstmals so genannte „Lizenzprüfungen“ an. Diese sind als Einführung zu sehen und vermitteln dem Spieler nach und nach die simple aber doch relativ komplexe Steuerung, die übrigens 1:1 vom Vorgänger übernommen wurde. Der Spieler beginnt also mit der D-Lizenzprüfung und startet danach in die anknüpfenden Veranstaltungen, deren Schwierigkeitsgrad sich –entsprechend der Prüfungen- im Laufe des Spiels erhöht.

Die Levels an sich wurden im Vergleich zum Vorgänger ordentlich aufpoliert und während man in Trials HD in der Regel im dunklen oder geschlossen Räumen unterwegs war, versetzt Evolution den Spieler in große weitläufige Landschaften, die zudem mit allerlei Effekten geschmückt sind. Die Strecken unterliegen auch im Nachfolger verschiedenen Themen und so findet man sich zeitweise in einem Kriegszenario wieder, rast über altertümliche Burgmauern oder „trialt“ hoch in den Lüften. Unsere Screenshots, die ihr in diesem Artikel vorfindet, geben euch schon mal einen kleinen Ausblick auf das, was da kommt. „Kleiner Ausblick“ deshalb, weil wir euch nur ein paar der insgesamt 60 Singleplayer-Levels zeigen. Wir möchten ja niemandem die Vorfreude verderben.

Neben diesen „normalen Strecken“ warten in der „Technikarena“ jede Menge weitere halsbrecherische Veranstaltungen auf euch, denen wir uns in unserem finalen Test zum Verkaufsstart des Spiels noch genauer widmen werden.



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28.03.2012 : Matthias Brems


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iTexxoR
iTexxoR

Warum wird sowas nicht direkt weg gebannt?

09.11.2017 | 09:07 Uhr

Nobbi No Hobby
Nobbi No Hobby

Was soll diese Scheiße andauernd? Als würde jemand auf so einen Dreckslink draufklicken...Scheiß Scammer!

08.11.2017 | 13:27 Uhr

herbert roth
herbert roth

Es gibt hier glaub ich nicht mehr so viele Autoren, sonst wurde ja auch jedes kleinere indiespiel getestet. Schade...

27.05.2017 | 08:30 Uhr

Hayabusa
Hayabusa

Ich finde es bis auf ein paar kleine Sachen für die Xbox sehr gelungen.Das Spiel sieht gut aus die Atmosphäre ist richtig gut und es macht echt Laune,Daumen hoch:)

20.03.2017 | 09:08 Uhr

A Gladiator
A Gladiator
Test
PES zwar "nur" geringfügig besser bewertet, aber für mich in keinster Weise nachvollziehbar. Schaut man bei beiden Tests auf die +-Liste, so kann man bei den Fifa-"Kritikpunkten" nur schmunzeln, hingegen findet man bei der PES Kritik wesentlich härtere und vor allem viel mehr Kritikpunkte als bei Fifa....und dafür gibts dann noch n´besseres Testergebniss?! Es nervt auch ständig bei den +Punkten von PES die bessere Ballphysik und angeblich besserer Grafik zu hören. Wie stark hier PESlastig vom selben Autor bewertet wird, hat man ja schon bei PES14 gesehen...

24.10.2016 | 10:25 Uhr


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