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Test: Giana Sisters: Twisted Dreams


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Zwei Schwestern, ein mysteriöser Diamant und ein Portal in eine Traumwelt. Herzlichen Glückwunsch lieber Leser, die Geschichte von Giana Sisters: Twisted Dreams kennt ihr schon einmal. Viel mehr storytechnische Hintergründe hat das Spiel nämlich nicht zu bieten. In der Regel ein zunächst einmal schlechtes Omen für jedes Spiel, im Falle der Giana Sisters aber überhaupt kein Problem, da sich das Herzstück des Titels in seiner Spielmechanik verbindet und das Fehlen einer echten Story in Windeseile vergessen macht.



Wenig Story, viel Gameplay!
So wirft euch das Spiel ungebremst in eine abgedrehte Traumwelt, in der die beiden Schwestern fortan in klassischer 2D-Sidescroller-Manier von links nach rechts durch typische Jump & Run-Level bewegen und so viele Diamanten wie möglich sammeln. „Eine abgedrehte Traumwelt“ ist übrigens nur die halbe Wahrheit: Tatsächlich träumen sich die Geschwister durch jeweils ihre eigene Fantasieumgebung, was zugleich den größten spielerischen Unterschied zu anderen Hüpfspielen ausmacht. Auf Knopfdruck könnt ihr nämlich nicht nur zwischen den beiden Schwestern wechseln, gleichzeitig schaltet ihr auch zwischen den beiden Welten der Hauptprotagonistinnen hin und her. Während der blondhaarige Geschwisterteil nämlich in einem düsteren Alptraum mit gruseligen Dämonenwesen unterwegs ist, rennt und hüpft ihr Pendant mit Lila-Haaren durch kunterbunte Märchenareale mit drolligen Eulen und Gänseblümchen.



Der Wechsel zwischen den Geschwistern und ihren jeweiligen Träumen geschieht fließend. Das sieht nicht nur beeindruckend aus, es ist auch bitter nötig, um die insgesamt 23 Level meistern zu können. Zwar ist der Levelaufbau der beiden Traumwelten weitestgehend identisch, kleine Unterschiede wie Richtungswechsel bei Aufzügen, versperrte Wege oder Plattformen, die nur in einer der beiden Welten existieren, sind zum Weiterkommen aber von essentieller Bedeutung.


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24.03.2013 : Michael Keultjes


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