Penny Arcade Adventures: Episode 2 Test Xbox 360 - XboxFront.de
Artikelinformation
       

Test: Penny Arcade Adventures: Episode 2


zurück
zurück
Seite 1  |  Fazit


Tycho Brahe und Jonathan Gabriel sind zurück um wieder einmal New Arcadia unsicher zu machen und ihr geliebtes Städtchen vor der Invasion der Roboter zu schützen. Penny Arcade Adventures: On the Rain - Slick precipice of Darkness Episode 2 führt die Umsetzung des beliebten Comics durch die Hothead Entwickler fort.



Déjà-Vu
Wie heißt es so schön: „Never change a winning team“, und dies trifft auch auf Penny Arcade Episode 2 zu. Der Hintergrund der Geschichte basiert nach wie vor auf der Invasion der fiesen Blechbüchsen, welche von unseren zwei, besser gesagt drei, Protagonisten (also uns eingeschlossen) vertrieben werden wollen. Doch beginnen wir von vorne.

Schon bevor man überhaupt dazu kommt unsere Hauptdarsteller auf die Zivilisation loszulassen, fällt einem auf, dass dieser Arcade Titel um einiges günstiger geworden ist. Kostete der Erste Teil der Serie noch 1.600 Microsoft Points, so schlägt dieser mit „nur noch“ 1.200 zu Buche, was umgerechnet rund 15 Euro sind.

Hat man sich nun dafür entschieden, einen etwas eigenwilligen, aber nichtsdestotrotz guten Arcade Titel zu spielen, kommt einem einiges bekannt vor, insofern man den Vorgänger gespielt hat. Vorkenntnisse sind nicht zwingend von Nöten, jedoch wirkt so manch eine Pointe nur mit den notwendigen Vorkenntnissen. Die Charaktererstellung bietet im Vergleich zum Vorgänger zwar eine handvoll Optionen mehr, jedoch immer noch zu wenig, um einen Freizeitschöpfer ausreichend zu befriedigen. Nettes Feature hierbei ist, dass man seinen Charakter aus Episode 1 importieren kann und so die Möglichkeit hat, mit diesem inklusive aller Fähigkeiten bereits von Anfang an den Bösewichten zu zeigen, wo der Bartel den Most holt.

Episode 2 unterscheidet sich zudem durch die neuen Areale, welche nett anzusehen sind und Abwechslung ins Spiel bringen. Schade ist jedoch, dass es nach wie vor keine deutsche Sprachausgabe gibt und es somit schwer ist, dem teils sehr umgangssprachlichen Englisch zu folgen.


zurück
zurück
Seite 1  |  Fazit


31.10.2008 : Dominik Seif


Kommentare


Kommentar schreiben:
Um einen Kommentar zu verfassen, musst du angemeldet sein.
Kommentare (0)

1/0