Aliens: Colonial Marines Test Xbox 360 - XboxFront.de
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Test: Aliens: Colonial Marines


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Was passierte eigentlich nach Aliens 2 – Die Rückkehr? Diese Frage beantwortet der Ego-Shooter Aliens: Colonial Marines, der Titel von Gearbox Software ist also so etwas wie Aliens 2.5. Im Fokus stehen wieder taffe Marines, mit denen man viele bekannt Schauplätze besucht und sich dort mit den Aliens herumschlägt. Das ist leider nicht so gruselig und spannungsgeladen ausgefallen, wie es sich manch Alien-Fan womöglich erhofft hat.



Hier stimmt was nicht!
Die Geschichte von Aliens: Colonial Marines beginnt wenige Wochen nach den Ereignissen des zweiten Alien Films. Colonial Marines wollen herausfinden was auf der USS Sulaco geschehen ist, der Spieler schlüpft dabei in die virtuelle Haut von Corporal Christopher T.Winter. Zusammen mit seinen Kameraden macht sich der Soldat auf zum riesigen Raumschiff und merkt dort sehr schnell, dass etwas Seltsames vor sich geht. Schon nach wenigen Minuten macht er Bekanntschaft mit den fiesen Xenomorphe. Gegen die aggressiven Biester hilft natürlich nur Waffengewalt, weshalb man mit diversen Schießprügeln, Maschinengewehr, Pump-Gun etc., die Gegner unter Beschuss nimmt. Im späteren Spielverlauf kommen noch andere Waffen wie etwa der Flammenwerfer und die sehr coole „Smart Gun“ hinzu, die selbstständig Ziele anvisiert.

Der Spielverlauf von Aliens: Colonial Marines ist insgesamt sehr linear und zum Teil wenig abwechslungsreich. In den ersten Stunden ballert man sich durch enge Gänge des Raumschiffs, öffnet und verschließt Türen, drückt Schalter und … ballert weiter. Erst später setzt einem das Spiel ein paar spannender Aufträge vor. So muss man sich etwa leise an Aliens vorbeischleichen oder Geschütze an bestimmten Stellen anbringen. Allzu oft wird einem beim Missionsdesign aber nur Standardkost vorgesetzt.

Auf der USS Sulaco tummeln sich übrigens auch feindliche Soldaten, die ebenso wie die Aliens euren Tod wollen. Die Kämpfe gegen die Menschen sind leider nicht besonders aufregend. Der Grund: die künstliche Intelligenz ist eher schwach. Da wird schon mal in die falsche Richtung geschossen oder man schlicht ignoriert. Auch konnten wir nicht verstehen, warum die meisten Soldaten mehr Schüsse vertragen als ein Alien.



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12.02.2013 : Stefan Grund


Kommentare


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Kommentare (45)
Redaktion
Redaktion

Petey
Petey
Erster Story-DLC steht in den Startlöchern
Was machen denn hier Screenshots von Alien Rage??

08.07.2013 | 12:29 Uhr

Bitwalker
Bitwalker
Randy Pitchford äußert sich zu Vorabversionen und der Fan-Kritik
Ein Game auf das ich mich wirklich soooo gefreut habe. Aus der Alienatmosphäre hätte man wirklich schöpfen können. Und die machen einen komplett lieblosen, emotionslosen und langweiligen Shooter daraus.

Der "Griff ins Klo 2013"!!!

02.07.2013 | 09:28 Uhr

Petey
Petey
Doppelte "Bug"-Jagd - Erster DLC und neuer Patch veröffentlicht
Die trauen sich für dieses Stück Softwareschrott auch noch nen völlig überteuerten DLC rauszuhauen, nachdem sie alle an der Nase herumgeführt haben? Sie hätten zumindest versuchen können die geprellten Kunden zu besänftigen, indem sie diesen DLC kostenlos anbieten.
Naja hoffentlich kaufts keiner, sodass als Konsequenz noch mehr Mitarbeiter oder am besten alle Verantwortlichen ihre Papiere abholen können...

21.03.2013 | 22:29 Uhr

dunkelwelt
dunkelwelt
Mysteriöse Entlassungen bei Entwickler TimeGate
Es sollten alle, die für diese Peinlichkeit verantwortlich sind, gefeuert werden. Ohne Wenn und Aber. Ich würde das auch in meinem Beruf, wenn ich meine Arbeit auch so stümperhaft abliefern würde.

12.03.2013 | 22:52 Uhr


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