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Test: NBA 2K9


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Schwere Sache: Bereits letztes Jahr glänzte „NBA2k8“ durch tolle Technik und klasse Gameplay. Was wollen die Entwickler im Nachfolger also noch besser machen? Ob es den Jungs und Mädels von „2k Sports“ tatsächlich gelungen ist, noch einmal eine Schippe drauf zu packen, erfahrt ihr in unserem Review.



Nach wie vor (fast) perfektes Gameplay
Natürlich stellt sich auch bei „NBA2k9“ wieder die Frage, was sich denn im Vergleich zum Vorgänger alles geändert hat. Nun, nicht viel. Ist aber auch nicht wirklich schlimm, denn schon „NBA2k8“ hat eigentlich alles richtig gemacht. So kann der Titel nach wie vor mit einem tiefgründigen Gameplay überzeugen. Allerdings hat sich eben so gut wie nichts verändert, bis auf ein paar marginale Dinge. So wurde noch einmal ein wenig an der Wurfsteuerung gefeilt. Bereits im Vorgänger konnte man viele Offensivaktionen über den rechten Analogstick ausführen, dieses Jahr wurde dieses Feature noch etwas ausgeweitet. Nun ist es möglich, jeden Korbwurf ohne jegliche Buttons auszuführen, was die Steuerung noch etwas variantenreicher macht.

Auch in Sachen KI wurde noch einmal etwas gearbeitet. Zwar waren eure Mitspieler und Gegner schon im Vorgänger eine Klasse für sich, doch in „NBA2k9“ wirken die Computer-gesteuerten Spieler noch einen Tick schlauer und fordernder.


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21.10.2008 : Nicolai Goppold


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