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Test: Madagascar


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Was ist das: Es kommt aus einem Computer, ist meist recht lustig und jeder will es irgendwie sehen? Die Rede ist natürlich nicht von Microsofts neuem Betriebssystem, sondern von einem Animationsfilm. Und davon scheint es in der vergangenen Zeit eine wirkliche Fülle zu geben. Klar, dass der pfiffige Vertrieb eines solchen Films auch gleich seine Merchandising-Brille mit den dicken Dollarzeichen aufsetzt und ordentlich an der Produktpalette schraubt. So auch bei Dreamworks neustem Machwerk: „Madagascar“. Der Streifen um eine Clique sprechender Zootiere kommt im Juli hierzulande in die Kinos und zeitgleich – darauf dürft ihr wetten - wird es wieder eine riesige Kuscheltier-, Becher-, Zahnbürsten- und sonst noch viel unnützes Zeugs-Lawine geben, die auf den ahnungslosen und daher völlig überforderten Vater oder die Mutter zukommen wird. Denn wer will nicht auch beim großen M seinen originalen Trinkbecher zum Film? Ihr nicht? Dann legen wir euch das Xbox-Spiel zum Film ans Herz. Warum? Dazu mehr in unserem Test.



Aus dem Zoo in die weite Welt...
Die Geschichte, welche euch „Madagascar“ erzählt, handelt von einem eingebildeten Löwen namens Alex, dem vorlauten Zebra Marty, Gloria der vollschlanken Nilpferdlady, Melman der permanent hysterischen Giraffe und einigen Pinguinen. Sie alle sind „Insassen“ eines Zoos und das im wahrsten Sinne des Wortes. Da sie sich den ganzen lieben Tag mit ihrem tristen Dasein auseinandersetzen müssen, kommen sie schließlich – nachdem sie von Fluchtversuchen anderer gehört haben - auf die Idee, sich einen Plan auszudenken und dem Central Park samt Zoogehegen den Rücken zu kehren. Gesagt, getan.

Genau hier setzt das Spiel von Activision und Entwickler Toys for Bob ein. Marty hat gerade seinen Traum von weiten Wiesen und Stränden geträumt, als er unsanft in die Realität zurückkehrt. Haben es doch einige Pinguine tatsächlich geschafft zu fliehen! Da will er als echter Kerl doch gleich hinterher. Und so schafft er es eines Nachts – ohne es seinen Freunden mitzuteilen - aus dem Zoo und in die – scheinbare - Freiheit zu entfliehen. Voller Sorge um ihren Freund, machen sich die verbliebenen Bandenmitglieder auf den Weg quer durch New York und landen schließlich gut verpackt und verschnürt auf einem Schiff. Wie der Zufall es so will, befindet sich das Boot auf dem Weg in die Ferne und bei Madagascar gehen sie über Bord und erleben dort die wildesten Abenteuer, die Mutter Natur ihnen zu bieten hat.


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26.05.2005 : Marc Heiland


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