Kinect Star Wars Test Xbox 360 - XboxFront.de
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Packshot: Kinect Star Wars
Kinect Star Wars
Microsoft Studios
Xbox 360

       

Test: Kinect Star Wars


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Zugegeben, Kinect Star Wars stand schon bei der ersten Präsentation während der Kinect-Weltpremiere im Galen Center in L.A. im Juni 2010 unter einem schlechter Stern. Zu deutlich war die Tatsache, dass da gezeigte nur eine Inszenierung war und außerdem, wie will mal daraus ein komplettes Spiel machen? Auf der vergangenen gamescom wurde der Titel erstmals vorgeführt und enttäuschte die gesamte Weltpresse. Der Grund: eine genaue Steuerung war fast nicht möglich.

Microsoft verdonnerte das zuständige Entwickerstudio von LucasArts zum Nachsitzen und verschob den eigentlich für das Weihnachtsgeschäft geplanten Titel um knapp fünf Monate nach hinten. Eine Investition die man sich hätte sparen können.



Die Macht hat hier keiner
Okay, wer die Einleitung liest, kann sich eigentlich schon denken was jetzt kommt, dennoch möchten wir uns zuerst einmal darauf konzentrieren, was die Entwickler mit dem uns vorliegenden Spiel vorhatten. In Kinect Star Wars soll der Spieler mittels der Bewegungssteuerung direkt in die Rolle eines jungen Padawan schlüpfen. Gesagt getan und ohne große Umschweife befinden wir uns auch schon im ersten Lichtschwert-Training. Hier geht es für den Jedi-Schüler darum, den richtigen Umgang mit der mächtigen und sagenumwobenen Waffe zu erlernen.

In Form eines Tutorials gilt es also, den Schüssen von Kampfdroiden auszuweichen oder auch gegen erste menschliche Gegner anzutreten. Schon bei den ersten „Schwertschwingern“ gibt es Probleme, denn es wird nicht genau erläutert, welche Bewegungen man genau ausführen soll. Tut man so, als halte man das Schwert in der Hand oder ist der Arm gar als Waffe einzusetzen? Ehrlich gesagt wissen wir es nicht, denn es funktioniert beides nicht wirklich gut. Es hilft nur das, was bei Kinect Star Wars der Vergangenheit angehören sollte: wildes Umherfuchteln mit dem Arm.

Auch das erste spärliche Einsetzen der „Macht“ in Form eines Armstoßes in Richtung der Feinde gerät schnell zum unfreiwilligen umherspringen mit ständiger Winkbewegung. Die von eurer Jedi-Meisterin geforderte schnelle Armbewegung nach vorne entlockt eurem digitalen Alter Ego nicht mal den Hauch einer Reaktion.



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04.04.2012 : Matthias Brems


Kommentare


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Kommentare (16)
Antilles
Antilles
GDC 2012: Neues Gameplayvideo
Oh Gott, das ist Fremdschämen auf ganz hohem Niveu. Wenn ich ein Just Dance will, dann hole ich mir ein Just Dance. Und die Schauspieler verdienen den Namen nicht mal. Keine Ahnung was sich der Entwickler davon erhoft. Hoffentlich wird das fertige Spiel besser als dieser Mist.
Sorry, objektiver konnte ich dieses Kommentar nicht verfassen. Habe mich wirklich bemüht.

05.03.2012 | 18:43 Uhr

Blade
Blade
Video: Witzige Parodie mit Comedian Chris Pratt
Die entwickler sollen das Spiel endlich auf den Markt bringen, anstatt so einen Hirnlosen trailer mit einen zweit klassigen Schauspieler !

27.01.2012 | 15:28 Uhr

Blade
Blade
Auf unbestimmte Zeit verschoben
Also ich habe Kinect Star Wars auch auf der Gamescom gezockt, und muss sagen das die Steuerung bei mir gut funktioniert hat, allerdings bei anderen Leuten wieder garnicht ! Ist aber eine gute idee das Game noch mal ordentlich unter die Lupe zu nehmen !

26.08.2011 | 11:13 Uhr

pizzakatze
pizzakatze
Auf unbestimmte Zeit verschoben
ja so ist es richtig..wenn es denn an der schlechtecn steuerung liegt..so was brauch kein mensch.

25.08.2011 | 16:52 Uhr

Eddie9983
Eddie9983
Auf unbestimmte Zeit verschoben
wenn man die Videos und die Eindrücke der Gamescom gesehen hat, dann ist das die richtige Entscheidung. Hätte man bei Harry Potter auch machen sollen, aber da stand ja eine Kinoveröffentlichung im Nacken und darum musste ein halbfertiges Spiel rauskommen

25.08.2011 | 12:40 Uhr


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