Test: Assassin's Creed
Unser Fazit:

Assassin’s Creed leidet an Eintönigkeit. Die geniale Spielmechanik und die überragende Technik schaffen es nicht ganz, über die fehlende Abwechslung im Missionsdesign und die zu spät in Schwung kommende und zu abrupt endende Story hinwegzusehen. So scheitert das Spiel knapp daran, zum absoluten Top-Titel des Jahres zu avancieren. Das super Gameplay macht den Ubisoft-Titel allerdings zweifelsfrei zu einem sehr guten Spiel.
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Pro und Contra + geniale Spielmechanik
+ hervorragende Technik
+ dichte Atmosphäre
- eintöniges Missionsdesign
- insgesamt zu wenig Abwechslung
- abruptes Ende
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Systeminfo • 480p
• 720p
• 1080i
• Dolby Digital
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| | Prozent | Punkte | Note |
| Gameplay |  | 92 % | 9/10 | 1.5 |
| Umfang |  | 83 % | 8.5/10 | 2.5 |
| Grafik |  | 91 % | 9/10 | 1.5 |
| Sound |  | 88 % | 9/10 | 2 |
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| Gesamteindruck |  | 85 % | 8.5/10 | 2 |
Das sagt die Redaktion
Monotonie
Ob nun Altairs geschmeidige Bewegungen, die lebendige Metropole mit all ihren umher tollenden Passanten oder das geniale Gameplay, Assassin's Creed hat mich in nahezu allen Belangen umgehauen. Leider stellt sich spätestens nach der dritten großen Meuchel-Aktion Monotonie ein, denn der immer gleiche Spielablauf erinnert ein ums andere Mal an ein Déjà-vu.
Triple-Wertungssystem:
Unsere Redakteure vergeben für die verschiedenen Kategorien einzelne Wertungspunkte. Der Gesamteindruck steht nicht für die Summe aller Einzelwertungen sondern repräsentiert den Spielspaß, den unsere Redaktion mit diesen Titel verbindet. Um die Wertung verständlicher zu gestalten, bieten wir exklusiv das Triple-Wertungssystem an, das die klassische 100%-Wertung, eine 10-Punkt-Wertung sowie das Schulnotensystem beinhaltet.