Grand Theft Auto IV: Ärger in New York
Die GTA-Serie gehört zu den beliebtesten und zu den am meist gehassten Spieleserien der Welt. Besonders für Eltern, Medienvertreter und Politiker ist GTA ein Dorn im Auge und bei Diskussionen um "Killerspiele" dauert es oft nicht lange, bis das Spiel der Rockstar Studios als Negativbeispiel herhalten muss. Und obwohl der neuste Teil
Grand Theft Auto 4 noch nicht einmal in den Läden steht, gibt es jetzt schon die ersten Aufreger zu vermelden. Dieses Mal regt sich die Stadtverwaltung von New York über den Titel auf.
Wie die Kollegen von
Eurogamer unter Berufung auf die New York Daily News berichten, sind die Stadtoberhäupter alles andere als glücklich über das Setting des neuen GTA. City Councilman Peter Vallone wird wie folgt zitiert:
"Setting Grand Theft Auto in the safest big city in America would be like setting Halo in Disneyland." Und ein Sprecher des Bürgermeisters Michael Bloomberg gab bekannt, dass der Bürgermeister kein Videospiel unterstützen wird, bei dem man für das Töten von Polizisten belohnt wird. Ob die Kritik berechtigt ist, wird sich erst am 19.10.2007 zeigen, wenn Grand Theft Auto 4 offiziell erscheint.
02.04.2007 : Stefan Grund