Electronic Arts (EA): Keine Angst vor Activision Blizzard
Den größten Deal der Videospielgeschichte (9,85 Milliarden US-Dollar) haben vor kurzem
Activision und
Vivendi hingelegt und sind somit zum direkten Konkurrenten für
Electronic Arts geworden. Da würde nun die Vermutung nahe liegen, dass Strategien verändert und neue Konzepte entworfen werden.
Doch dem ist nicht so, das Unternehmen wird keine Änderungen vornehmen. In einer offiziellen E-Mail hieß es:
“Wir geben immer unser Bestes wenn wir einen Konkurrenten haben. Die Fusion der beiden Firmen wird nichts an unserer Strategie ändern. Unser CEO John Riccitiello hat unsere Hauptmanager immer ermutigt alle anderen Entwickler als einen großen Herausforderer zu betrachen.“
Der Zusammenschluss von Vivendi und Activision hat nun World of Warcraft, Call of Duty und Guitar Hero unter einen Hut gebracht.
Quelle
04.12.2007 : Mirko Burmeister