Artikelinformation
       

Preview: Brink


zurück
zurück
Seite 1  |  2  |  3  |  4  |  Fazit


In diesem Monat veröffentlicht Bethesda Softworks Brink. Das Spiel entsteht in Zusammenarbeit mit Splash Damage, das unter anderem an der Entwicklung von Doom 3 (id Software) beteiligt war. Angesichts der erfolgreichen Fallout-Reihe kann Bethesda einen ansehnlichen Erfahrungsschatz aufweisen, wenn es um Rollenspiele mit Shooterelementen geht. Mit Brink dreht der Publisher den Spieß jedoch um. Es handelt sich nämlich um einen Shooter mit RPG-Elementen. Was darunter zu verstehen ist, und wie wir den Titel einschätzen, erfahrt ihr in unserem Preview.



Fließender Wechsel
Brink spielt im Jahre 2054, wobei der Spieler mit chaotischen und anarchistischen Zuständen konfrontiert wird. Die Ark, eine schwimmende Stadt der Menschen, ist nach dem drastischen Anstieg des Meeresspiegels von Millionen von Flüchtlingen heimgesucht worden. War die Ark ursprünglich das Experiment eines zu 100% ökologischen und selbst erhaltenden Lebensraums, ist ihr Fortbestand gleichbedeutend mit dem Überleben der Menschheit. Für derartige Bewohnermassen war die Ark jedoch nie ausgelegt, kein Wunder also, das wachsende Armut, Kriminalität und Ghettoisierung an der Tagesordnung stehen. Schließlich entwickelt sich die Situation zu einem Bürgerkrieg zwischen den beiden Gruppierungen Security und Resistance. Beide kämpfen um die Kontrolle über die Ark. Ihr seid natürlich mittendrin und könnt euch entscheiden, für welche Seite ihr ins Gefecht zieht. Logisch, dass deshalb auch zwei Kampagnen zur Auswahl stellen. Die Schauplätze bleiben dabei zwar gleich, allerdings ändert sich zwangsläufig die Spielperspektive.



So viel also zur Hintergrundgeschichte des Spiels, die für Genreverhältnis spannend und originell zugleich klingt. Da der Hauptfokus des Titels allerdings auf Spielkonzept und Gameplay legen wird, und die Entwickler bereits angekündigt haben, auf eine intensive Story-Inszenierung zu verzichten, sollten keine zu hohen Erwartungen an die Handlung gehegt werden. Höhere Ansprüche dürft ihr allerdings an die nahtlose Verbindung aus Offline- und Online-Spiel stellen. Die Entwickler versprechen nämlich, dass jederzeit die Möglichkeit besteht, fließend vom Einzelspielermodus ins Xbox LIVE-Gefecht zu wechseln. Online geht es dann entweder mit bis zu sieben Freunden kooperativ zur Sache, natürlich dürft ihr aber auch gegeneinander antreten. Dann hauen sich sogar bis zu 16 Spieler gleichzeitig die Kugeln um die Ohren.


zurück
zurück
Seite 1  |  2  |  3  |  4  |  Fazit


02.05.2011 : Michael Keultjes


Kommentare


Kommentar schreiben:
Um einen Kommentar zu verfassen, musst du angemeldet sein.
Kommentare (0)

1/0


Vulnerability Scanner