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Test: Zombie Apocalypse: Never Die Alone


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Endlich dürfen auch deutsche Spieler ohne schlechtem Gewissen mit Zombie Apocalypse: Never Die Alone auf Zombie-Jagd gehen. Wir verraten euch, ob sich die Investition lohnt oder ihr euer Gespartes lieber für einen der kommenden Blockbuster im November ausgeben solltet.



Was geschieht hier eigentlich?
Die Zombies sind los! So könnte man die Story von Zombie Apocalypse: Never Die Alone in nur wenigen Worten zusammenfassen. Wie in jedem vergleichbaren Action-Titeln werden auch hier zu Beginn keine Fragen gestellt, sondern man startet bereits in der ersten Spielminute mit dem Verteidigen des eigenen Lebens. Im Einzelspieler-Modus steuert ihr vier Überlebende, die ähnlich wie in Left 4 Dead allesamt mit eigener Persönlichkeit und unterschiedlichen Hintergrundgeschichten daherkommen. Diese werden im Verlauf der Handlung mit Hilfe von Zwischensequenzen und Dialogen erzählt. So könnt ihr beispielsweise einen Pfarrer steuern, dem sein eigenes Leben in dieser Situation heiliger war als seine geliebte Bibel oder einen US-Rapper, der unglücklicherweise feststellen musste, dass seine Fans ihm sprichwörtlich an den Hals gehen wollten. Auch wenn das Spiel nur über eine englischsprachige Synchronisation verfügt, leistet diese jedoch brillante Arbeit. Die Charaktere kommen sehr glaubwürdig rüber und ihre Gespräche bieten oft Anlass zu lachen. Grafisch hat sich im Vergleich zum ersten Teil nicht viel getan. Es sieht immer noch sehr ordentlich aus und die Levels bieten eine Menge Abwechslung.



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09.11.2011 : Richard Nold


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