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Test: Ion Assault


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Mächtig was los auf dem Bildschirm wenn Coreplay uns mit Ion Assault auf einen wahren Trip schickt. Der Vergleich mit Geometry Wars ist sicherlich nicht allzu weit her geholt, doch erreicht der Arcade Titel des deutschen Entwicklers auch in Sachen Gameplay das Niveau das Bizarre Creations vorgelegt hat?



Epilepsiegefahr from outer space
In Ion Assault steuert ihr ein kleines Raumschiff durch ein quadratisches Spielfeld und schießt so ziemlich auf alles was sich bewegt. Der linke Stick des Controllers steuert das Gefährt, während der rechte Stick für das Zielen mit der Kanone zuständig ist. Naturgemäß solltet ihr den Kontakt mit umher fliegenden Asteroiden vermeiden und sie stattdessen mit reichlich Feuerkraft Schritt für Schritt zerkleinern. Dazu sind Ionen nötig mit deren Hilfe sich die Waffe des Schiffs aufladen lässt und ihr so deutlich mehr Durchschlagskraft verleihen. Mit jedem Treffer bröckelt nicht nur das schwerelose Gestein langsam aber sicher dahin, es werden auch weitere Partikel freigesetzt, die, einmal eingesammelt, nicht nur als weitere Munition dienen, sondern auch den Highscore nach oben treiben. Zu Anfang gestaltet sich diese Aufgabe noch recht einfach, doch je weiter ihr voran schreitet, desto mehr Getümmel drängt sich auf den Schirm. Die vielen Asteroiden, zunehmend mehr werdenden Gegner und nicht zuletzt die wirklich schönen Effekte lassen eurer Gefährt geradezu untergehen und erschweren den Kampf ungemein. Nur gut dass Ion Assault auch einige Power-ups für euch bereithält: Schilde, Granaten, Dronen und Gravitationskräfte, die aus eurem Gefährt eine Art Ionensauger machen.


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29.09.2009 : Benjamin Doum


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