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Test: Virtua Tennis 2009


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Tennis genießt in Deutschland zwar nicht mehr den Stellenwert, den der weiße Sport einst zu Zeiten von Steffi Graf, Boris Becker und Michael Stich inne hatte, aber auf der Konsole ist die Jagd nach der gelben Filzkugel immer noch sehr beliebet. Wohl auch deshalb, weil man mit der Top Spin- und Virtua Tennis-Reihe die Wahl zwischen zwei qualitativ hochwertigen Spielen hat. Ob Virtua Tennis 2009 von Sega dieses Niveau halten kann, verraten wir euch nun in unserem Review:



Trainieren mit Tim Henman
Wie bei jedem anständigen Sportspiel, habt ihr auch bei Virtua Tennis 2009 die Wahl zwischen einem schnellen Spiel, einem Multiplayer-Modus, wo ihr wahlweise offline oder online gegen vier Spieler zocken dürft, und einem Karriere-Modus. Hier könnt ihr zunächst in einem etwas mageren Editor euren ganz persönlichen Spieler erstellen. Danach gilt es die Karriere eures Schützlings zu planen, neue Klamotten einzukaufen, an Turnieren teilzunehmen und ihn zu trainieren. Dazu könnt ihr an Trainingseinheiten mit dem Ex-Profi Tim Henman teilnehmen, oder euch an insgesamt 12 verschiedenen Minispielen wie „Schiffe versenken“ oder „Tiere füttern“ versuchen. Durch das Training verbessert ihr eure Werte in den Bereichen „Grundschläge“, „Beinarbeit und Technik“ sowie „Serve and Volley“. Habt ihr ein paar Trainingseinheiten absolviert, schwindet eure Kondition, die sich auf euer Spiel bei den Turnieren auswirkt. Um sie wieder aufzufüllen, könnt ihr entweder ein Erfrischungsgetränk zu euch nehmen, oder für ein paar Wochen in Urlaub fahren. Insgesamt bietet der Karriere-Modus genau das, was man von ihm erwartet: Alles ist sehr übersichtlich gehalten, leicht verständlich und auf übertriebenes Micromanagement wurde zum Glück verzichtet.

Das Herzstück der Karriere ist der Weg an die Spitze des Tennis-Zirkus, wobei ihr natürlich zunächst ganz unten anfangen müsst. Das heißt: erst spielt ihr in der Amatuer-Liga. Habt ihr sie gemeistert, dürft ihr an großen Turnieren und gegen 23Topspieler wie Roger Federrer, Rafael Nadal oder Tennislegenden wie Boris Becker und Stefan Edberg antreten.


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16.06.2009 : Stefan Grund


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